Sackmesser, CD, Pin und Co. – Mitgliedershop der GGstOf

Nein, nein… Es ist kein grosser Online-Shop, den wir bei der GGstOf geschaffen haben. Das Motto: Klein aber fein, trifft es eher. Dennoch… Ab heute kann man bei uns auch online bestellen.

PINSNachdem Kameradinnen und Kameraden immer wieder mal nach gewissen Dingen, wie der CD oder einem Wimpel nachgefragt haben und der am Korpsgeist vorgestellte Pin auf regen Zuspruch gestossen ist, hat der Vorstand sich dazu entschlossen, Mitgliedern die Moeglichkeit zu geben, die vier praktischen Dinge auch online bestellen zu können. Der GGstOf-Pin, ein praktisches und einzigartiges GGstOf Taschenmesser (brandneu), die altbekannte GGstOf-CD und ein exquisiter GGstOf Tisch-TaschenmesserWimpel sind seit 1. August unter dem Button Shop auf unserer Plattform oder diesen Link bestellbar. Die Lieferung erfolgt auf Rechnung zuzueglich Versandspesen. Der Vorstand ist überzeugt, mit dieser praktischen und einfachen Shop Variante einen weiteren, kleinen Zusatznutzen fuer Mitglieder geschaffen zu haben. Viel Spass beim Bestellen. GGstOf-Shop

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Save the date – Netzwerkanlass beim Eppenbergtunnel

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Der Vorstand der Gesellschaft der Generalstabsoffiziere (GGstOf) freut sich, die Mitglieder zu einem GGstOf Netzwerkanlass bei der SBB auf der Baustelle des EPPENBERG-TUNNELS am Freitag, 29. September 2017 einzuladen.

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Befoerderungen im Offizierskorps

StreifenMit Wirkung ab 1. Juli 2017 wurden folgende Kameraden befoerdert:

Zum Oberst i Gst

Castelli Davide, 1794 Salvenach FR

Zum Oberstleutnant i Gst

Christ Georg, 4053 Basel BS
Marty Michael, 8853 Lachen SZ

Wir gratulieren herzlich.

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Neuer Kdt Gst S ist auf seinem neuen Posten

image001Brigadier Maurizio Dattrino ist seit 1. Juli 2017 neuer Kommandant der Generalstabsschule. Er hat offiziell die Nachfolge des scheidenden Kdt Gst S, Br Daniel Laetsch, angetreten,   der unter Verdankung seiner geleisteten Dienste in den Vorruhestand getreten ist.

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Der NDB stellt seinen Lagebericht 2017 vor

Sicherheit Schweiz 2017Die Komplexität der Heraus-forderungen für die sicher-heitspolitischen Organe nimmt zu, wie der Nachrich-tendienst des Bundes (NDB) in seinem neuesten Lagebe-richt schreibt. Eine Tendenz, die sich dadurch kennzeich-net, dass die Zahl relevanter Akteure wächst, das sicher-heitspolitische Umfeld frag-mentiert wird und das stra-tegische Umfeld der Schweiz durch eine aussergewöhnlich hohe Belastung Europas durch unterschiedliche Krisenlagen geprägt ist. Der jährliche Lagebericht des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) soll helfen, sicherheits-politische Orientierung zu bieten. Hier eine kurze Übersicht zum über 80-seitigen Inhalt.

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Mutationen von Höheren Stabsoffizieren der Armee

Der CdA Philippe Rebord hat sein Team  – salopp gesagt – zusammen. Im Hinblick auf die Inkraftsetzung der neuen Strukturen der Armee hat der Bundesrat gestern Mutationen von Höheren Stabsoffizieren bekannt gegeben. (Bild: Mediathek VBS)

Im Hinblick auf die Inkraftsetzung der neuen Strukturen der Armee hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 22. März 2017 die ersten Ernennungen, Funktionsbestätigungen und Beförderungen von höheren Stabsoffizieren per 1. Januar 2018 beschlossen.

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Korpsgeist 2017 und Vereinsversammlung

Am 17. Februar 2017 fand in Kriens der traditionelle Korpsgeist Anlass der Generalstabsoffiziere statt.

Der Kommandant der Generalstabsschule (Gst S), Brigadier Daniel Lätsch konnte 200 Mitglieder der Gesellschaft der Generalstabsoffiziere (GGstOf) in der Generalstabsschule Kriens begrüssen. In seiner Ansprache verdeutlichte er die wesentlichen Punkte in Ausbildung und Einsatz der Generalstabsoffiziere. Der Fokus liege auf dem Denken. Die Prozesse seien lernbar und orientierten sich an den vorgegebenen Strukturen, garantierten den Erfolg aber keineswegs. Das Denken müsse sich an den künftigen Herausforderungen orientieren und die hybride Bedrohung im aktuellen Umfeld berücksichtigen. Der Nachwuchs werde in der Generalstabsschule denn auch konsequent auf dieser Linie geschult und trainiert.

Spannender Ausflug in die Welt der Börsen

Der Gastreferent Prof. Dr. Reto Francioni zeigte in einem eindrücklichen Vortrag das strategische Umfeld der internationalen Börsen am Beispiel von Asien auf. Eine technische Einführung erlaubte es den Teilnehmern, den Ausführungen auf höchstem Niveau zu folgen.

Die Grössenordnungen im globalen Börsengeschäft sind in Bezug auf Volumina und Tempo unvergleichbar. Es wurde allen Anwesenden klar, wie weit die Verlagerung der Schwergewichte in den asiatischen Raum bereits fortgeschritten ist. Die Struktur der globalen Geldflüsse hat in jeder Beziehung eine grosse Bedeutung für das sicherheitspolitische Umfeld.

„Kräfte für den Erfolg bündeln“

Der neue Chef der Armee (CdA), KKdt Philippe Rebord, zeigte in einer anschaulichen Präsentation die vier Herausforderungen bei der Umsetzung der WEA (Weiterentwicklung der Armee) auf. Es war für alle Teilnehmer klar erkennbar, dass der Schritt von der Konzeptphase zur Umsetzung nun erfolgt ist und alle Kräfte für einen Erfolg gebündelt werden müssen. Mit pointierten Ausführungen gelang es dem CdA zudem, die persönlichen Herausforderungen in seiner neuen Funktion an der Spitze der Armee verständlich darzulegen.

Im Rahmen seines Auftritts verdankte er auch die hervorragende Leistung von Br Daniel Lätsch als Kommandant der Generalstabsschule. Für Br Lätsch war es der letzte Korpsgeist Anlass in dieser Funktion. Er wird sein Amt Mitte Jahr an seinen Nachfolger übergeben.

Neue Vorstandsmitglieder GGstOf

In der an den Korpsgeist-Anlass anschliessenden Vereinsversammlung wurden die ordentlichen Geschäfte der GGstOf behandelt und allen Anträgen des Vorstandes zugestimmt.  Der Höhepunkt war die Ersatzwahl für das scheidende Vorstandsmitglied Oberst i Gst Martin Wagner.

Der Präsident verdankte die vorbildliche Leistung von Martin Wagner während seinen fünf Jahren Tätigkeit im Vorstand. Als sein Nachfolger wurde Br Martin Vögeli, Kdt Inf Br 7 einstimmig gewählt. Als Revisor wurde Oberst i Gst Peter Meier gewählt. Oberstlt i Gst Patrick Anliker wird unter Verdankung der geleisteten Dienste von Oberstlt i Gst Michel Dékany in der Funktion als Vrb Of Gst S abgelöst.

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Der Kommandant der Generalstabsschule, Brigadier Daniel Lätsch verdeutlichte die wesentlichen Punkte in Ausbildung und Einsatz der Generalstabsoffiziere

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Gastreferent Prof. Dr. Reto Francioni zeigte das strategische Umfeld der internationalen Börsen auf.

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Der CdA, KKdt Philippe Rebord, zeigte die vier Herausforderungen bei der Umsetzung der WEA auf.

 

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Oberst i Gst Fritz Messerli, der Präsident der GGstOf, führte einmal mehr gekonnt durch die Vereinsversammlung.

Der Vorstand der GGstOf bedankt sich bei der Generalstabschule und deren Kommandant für die vorzügliche Organisation des Korpsgeist Anlasses 2017 und das der GGstOf zum wiederholten Male gewährte Gastrecht für die Durchführung der Vereinsversammlung.

Korpsgeist 2017 war wiederum ein voller Erfolg.

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22 neue Generalstabsoffiziere für die Schweizer Armee

StreifenAm 24. Februar promovierte der Kommandant der General-stabsschule (Gst S), Brigadier Daniel Lätsch, in der Luzerner Pauluskirche 22 Anwärter zu Generalstabsoffizieren der Schweizer Armee. Der Chef der Armee, Korpskommandant Philippe Rebord, begrüsste die Promovierten im Korps der Generalstabsoffiziere. An der Feier nahmen zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Armee teil.

Zum Abschluss der intensiven achtwöchigen Grundausbildung an der Generalstabsschule in Kriens setzt die Promotion zum Generalstabsoffizier ein wichtiger Markstein für die Karriere der 22 Offiziere. Die jungen Kaderleute sind nun für anspruchsvolle Planungs- und Führungsaufgaben in den höheren Stäben der Schweizer Armee vorgesehen. Die erworbenen Kompetenzen bilden nicht nur für den weiterführenden Einsatz in der Armee, sondern auch für Wirtschaft und Gesellschaft einen anerkannten Mehrwert. Dies brachten die Grussbotschaften von Regierungsrat Paul Winiker, Justiz- und Sicherheitsdirektor des Kantons Luzern, sowie Hans Hess, Vizepräsident von Economiesuisse, zum Ausdruck.

Die anforderungsreiche Generalstabsausbildung ist einer ausgesuchten Gruppe von Miliz- und Berufsoffizieren vorbehalten. Sie wurden unter vielen Anwärtern auf ihre Eignung hin beurteilt und für diesen Lehrgang empfohlen. Mit dem Bestehen des Generalstabslehrgangs II (GLG II) ist die Ausbildung jedoch nicht beendet. Nach einigen Jahren Einsatz wird die Grundausbildung mit dem Bestehen des GLG III abgeschlossen. Einige Absolventen werden mit dem Besuch der Generalstabslehrgänge IV und V ihre Ausbildung weiterführen und damit auf eine höhere Kaderfunktion vorbereitet.

Quelle: VBS

Datei: Neu brevetierte GGstOf 2017

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Vereinsversammlung 2017 findet wiederum in Kriens statt

Die Vereinsversammlung 2017 der Gesellschaft der Generalstabsoffiziere (GGstOf) findet einmal mehr an der Generalstabsschule (Gst S) in Kriens statt, und zwar am 15. Februar 2017 nach dem traditionellen Korpsgeistanlass. Sie beginnt um 13.15 Uhr. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme.

Im Anhang finden Sie die entsprechenden Dokumente zur Vorab-Information für alle Mitglieder. Diese werden ab dem 15. Januar 2017 auch auf der Plattform GGstOf unter Organisation / Vereinsversammlung zu finden sein.

Anmeldungen sind noch bis zum 3. Februar 2017 möglich (siehe persönliche Einladung Korpsgeistanlass oder über caterina.mazzotta@vtg.admin.ch)

Der Vorstand GGstOf

 

Traktanden der VV 2017

Protokoll der 11. VV der GGstOf_2016-02-17

Jahresbericht 2016 der GGstOf

Rechnung 2016

GGstOf_Revisionsbericht_2016

Budget 2017

Wahlvorschlag M_Voegeli

 

 

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Beförderungen im Korps der Generalstabsoffiziere

StreifenDie folgenden Kameraden Generalstabsoffiziere wurden mit Datum 1. Januar 2017 befördert.

Zum Oberst i Gst

Agustoni Matteo, 3629 Oppligen BE; Hochuli Daniel, 8803 Rüschlikon ZH; Jacot-Guillarmod Marlis, 1564 Domdidier FR; Peter Thomas, 8302 Kloten ZH; Pola Michel, 8006 Zürich ZH; Reimann Daniel, 4625 Oberbuchsiten SO; Reiniger Patrik, 4147 Aesch BL; Vogt Michael, 1724 Praroman FR.

Zum Oberstleutnant i Gst

Bänziger Daniel, 3612 Steffisburg BE; Bourgeois Marc, 8032 Zürich ZH; Curcio Gian-Paolo, 7204 Untervaz GR; Gäumann Johannes, 4612 Wangen b.Olten SO; Horn Bernhard, 5607 Hägglingen AG; Kern Nico, 8180 Bülach ZH; Kocher Roman, 2556 Schwadernau BE; Schneider Marc, 3283 Kallnach BE; Siegenthaler Adrian, 3066 Stettlen BE; Suppiger Andreas, 6023 Rothenburg LU; Tissot Frédéric, 3074 Muri b.Bern BE; von Wartburg Emanuel, 4600 Olten SO; Walser Ralf, 7000 Chur GR.

Der Vorstand der GGstOf gratuliert allen Beförderten herzlich.

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„Mit geschlossenen Reihen sind wir imstande, vieles zu bewegen“

Geschätzte Generalstabsoffiziere, liebe Kameraden

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KKdt André Blattmann – Zum Jahresende 2016 erhält der scheidende CdA auf unserem Blog noch einmal „Carte Blanche“ (Bild: ASTAB)

Es ist mir ein Anliegen, Ihnen für Ihre permanente und grosse Unterstützung in den vergangenen Jahren zu danken. Wenn ich zurückblicke, dann stelle ich fest, dass es uns gelungen ist, in verschiedenen Bereichen markante Verbesserungen zu erzielen. Konkret handelt es sich um Verbesserungen in den Bereichen Einsätze, Bereitschaft, Ausrüstung, Ausbildung, Finanzen, Bestand und Resultate der Studie Sicherheit der ETH Zürich. Lassen Sie mich das kurz ausführen.
2008 hat man punkto Einsätze von „schützen – retten – helfen“ gesprochen, Verteidigung war kein Thema. 2016 ist klar, dass die Armee kämpfen, schützen und helfen können muss; 2008 war Mobilmachung kein Thema, mit der WEA führen wir ab 1.1.2018 die Miliz mit hoher Bereitschaft ein; 2008 hatten wir grosse Lücken in der Ausrüstung, mit der WEA kommt die Vollausrüstung für Einsatzverbände; 2008 hatten die Milizkader keine praktische Führungserfahrung, mit der WEA machen wieder alle eine vollständige RS und verdienen den zuletzt erworbenen Grad ab; 2008 lag das Budget unter 4 Milliarden Franken, 2016 hat das Parlament ein Budget von 5 Milliarden pro Jahr gesprochen; heute liegt der Bestand der aktiven AdA bei 129‘000, mit der WEA werden es 140‘000 sein müssen; und schliesslich haben 2008 laut der Studie Sicherheit der ETH Zürich 69% der Schweizerinnen und Schweizer die Armee als notwendig bezeichnet, 2016 waren es 84%.

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Ernennung von Höheren Stabsoffizieren der Armee

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 2. November 2016 verschiedene Mutationen und Beförderungen von höheren Stabsoffizieren beschlossen. Gleichzeitig hat er von wichtigen Ernennungen durch den Chef VBS Kenntnis genommen.

Brigadier Daniel Keller wird per 1. Januar 2017 neuer Kommandant Höhere Kaderausbildung der Armee / Stabschef Operative Schulung. Gleichzeitig wird er zum Divisionär befördert.

Brigadier (Br) Daniel Keller

Brigadier (Br) Daniel Keller

Der 53-jährige Daniel Keller war nach dem Erlangen des Primarlehrerdiploms des Kantons Luzern an verschiedenen Schulen auf allen Stufen der Volksschule als Lehrer tätig. Während des BWL-Studiums an der Uni Bern amtete er zudem als nebenamtlicher Dozent für Betriebswirtschaftslehre an der BusinessSchool (BVS) in Luzern. 1996 ist er in das Instruktionskorps der Infanterie eingetreten. Als Einheitsinstruktor wurde er in den Infanterieschulen Liestal und den Territorial-infanterieschulen Aarau eingesetzt. Ab Ende 1998 bis Herbst 2004 war Brigadier Keller im Taktischen Trainingszentrum des Armeeausbildungszentrums Luzern tätig. Nach einem Studienaufenthalt am NATO Defense College in Rom wurde er ab Herbst 2004 zuerst als Kommandant des Führungssimulators I und anschliessend als Kommandant Support und Stell-vertreter Kommandant Generalstabsschulen eingesetzt. Ab 1. März 2008 war Brigadier Keller zugeteilter Stabsoffizier des Chefs der Armee und ab 1. Mai 2009 Chef der persönlichen Stabsgruppe des Chefs der Armee. 2009 hat er berufsbegleitend den Master of Advanced Studies in Security Policy and Crisis Management an der ETH Zürich mit Erfolg abgeschlossen. Auf den 1. Januar 2010 wurde er durch den Bundesrat mit Beförderung zum Brigadier zum Kommandant Infanteriebrigade 5 ernannt. Seit Januar 2014 ist Brigadier Keller Kommandant Zentralschule Höhere Kaderausbildung der Armee. Er folgt auf Divisionär Philippe Rebord, der per 1. Januar 2017 zum Chef der Armee ernannt wurde.

Brigadier Peter Candidus Stocker wird per 1. Januar 2017 neuer Kommandant Militärakademie an der ETH Zürich

Brigadier (Br) Peter Candidus Stocker

Brigadier (Br) Peter Candidus Stocker

Der 57-jährige Peter Candidus Stocker hat an der Universität Zürich Allgemeine Geschichte, Germanistik und Pädagogische Psychologie studiert und im Jahr 1987 als Dr. phil. I abgeschlossen. Auf den 1. Januar 1987 ist er als Berufsoffizier in das Instruktionskorps der Infanterie eingetreten. Nach verschiedenen Einsätzen als Einheitsinstruktor in den Infanterie-schulen und als Klassenlehrer in Führungslehrgängen und Umschulungskursen war er von 1995 bis 1999 zugeteilter Stabsoffizier des Generalstabschefs. Es folgte ein Studienaufenthalt an der Naval Postgraduate School, Monterey, USA, mit dem Abschluss als Master of Arts in National Security Affairs. Im Jahre 2001 war Brigadier Stocker Kommandant der Infanterieschulen Zürich-Reppischtal und 2002 hat er das Kommando der Infanterieoffizierschule in Chamblon übernommen. Von 2004 bis 2005 war er Stabschef und Stellvertreter des Ausbildungschefs Heer. Auf den 1. Januar 2006 hat ihn der Bundesrat zum Chef Heeresstab ernannt und zum Brigadier befördert. Von 2008 bis 2013 war Brigadier Stocker zu Beginn Chef Operationen und Stellvertreter Chef Führungsstab der Armee, später Stabschef und Stellvertreter Chef Führungsstab der Armee. Auf den 1. Januar 2014 wurde er zum Kommandant Lehrverband Genie/Rettung ernannt.
Er folgt auf Brigadier Daniel Moccand, der – unter Verdankung der geleisteten Dienste – per 1. Januar 2017 in den Vorruhestand tritt.

Brigadier Marcel Amstutz wird per 1. Januar 2017 Militärischer Vertreter bei der NATO

Brigadier (Br) Marcel Amstutz

Brigadier (Br) Marcel Amstutz

Der 52-jährige Marcel Amstutz bildete sich nach dem Lehrabschluss als Konstruktionsschlosser zum Betriebs-techniker weiter und war als Gruppenchef und Stellver-tretender Abteilungsleiter und Lehrlingsausbildner bei der Firma Hasler AG und Ascom in Bern tätig. 1991 trat er als Offizier dem Festungswachtkorps bei und 1992 in das Instruktionskorps Fliegerabwehrtruppen über. Nach Einsätzen als Einheitsinstruktor und in Umschu-lungskursen Stinger absolvierte er den Advanced Command and Staff Course am Joint Services Command and Staff College in Bracknell (GB). Ab 1998 war Brigadier Amstutz als Gruppenchef im Kommando der höheren Kaderausbildung der Armee tätig, um danach als Kommandant Stellvertreter in Fliegerab-wehrrekrutenschulen eingesetzt zu werden. Von 2004 bis 2006 war er Chef Joint Doktrin im Planungsstab der Armee und anschliessend Kommandant Fliegerabwehrverbund Fortbildungsdienste in Emmen. Parallel dazu bildete er sich von 2004 bis 2007 an der Graduate School of Business Administration in Zürich zum Bachelor of Science weiter. Auf den 1. Januar 2008 wurde er durch den Bundesrat mit Beförderung zum Brigadier zum Kommandant des Lehrverbandes Fliegerabwehr 33 ernannt.
Er folgt auf Brigadier Heinz Huber, der – unter Verdankung der geleisteten Dienste – per
1. Januar 2017 in den Vorruhestand tritt.

Dr. Markus Mäder wird per 1. Dezember 2016 Chef Internationale Beziehungen Verteidigung. Gleichzeitig wird er zum Brigadier (Milizgrad) befördert.

Dr. Markus Mäder

Dr. Markus Mäder

Der 45-jährige Markus Mäder hat an der Universität Zürich allgemeine Geschichte, Geografie sowie schweizerische Geschichte und Verfassungskunde studiert und 1999 mit dem Lizenziat (Lic. phil.) abgeschlossen. Von 1997 bis 2001 war er als Forschungsassistent an der Forschungsstelle für Sicherheitspolitik der ETH Zürich tätig. Von 2001 bis 2003 weilte Dr. Mäder für einen Forschungsaufenthalt am Centre for Defence Studies des King’s College London. Im Jahr 2003 schloss er an der Universität Zürich das Doktorat (Dr. phil.) ab. Danach war er bis 2007 als Sicherheitspolitischer Berater und Stellvertre-tender Chef Streitkräfte- und Rüstungs-planung in der Direktion für Sicherheitspolitik im VBS tätig. Anschliessend erfolgte bis 2010 ein Einsatz als Stellvertretender Militärischer Repräsentant an der Schweizer Mission bei der NATO in Brüssel. 2010 und 2011 absolvierte er die Ausbildung zum Verteidigungsattaché und wurde anschliessend während vier Jahren als Schweizer Verteidigungsattaché in Pakistan, Afghanistan und Iran, mit Sitz in Islamabad, eingesetzt. Von Mitte 2015 bis Mitte 2016 absolvierte er ein Studium am National War College der National Defense University in Washington D.C. und schloss dieses mit dem Master of Science in National Security Strategy ab. Seit dem 1. August 2016 ist er als Persönlicher Mitarbeiter des Chefs Internationale Beziehungen Verteidigung tätig. Als Milizoffizier kommandierte Dr. Markus Mäder von 2008 bis 2010 das Panzerbataillon 14 und ist seit 2013 mit Rang eines Oberst i Gst im Armeestabsteil 153 eingeteilt. Er folgt auf Brigadier Peter Wanner, der per 1. Oktober 2016 zum Verteidigungsattaché Washington ernannt wurde.

Brigadier Sergio Stoller wird – unter Verdankung der geleisteten Dienste – per 1. Januar 2017 in den Vorruhestand überführt.

Divisionär Daniel Baumgartner wurde per 1. April 2016 durch den Bundesrat zum Kommandant Heer ernannt. Er wird nachträglich per 1. Januar 2017 zum Korpskommandant befördert.

Herr Heinz Liechti, bisher Stellvertreter Chef Logistikbasis der Armee, wird durch den Chef VBS als Projektleiter WEA ab 1. Januar 2017 ernannt.

Herr Michael Nussli, bisher Chef Planung und Koordination und Stellvertreter des Stellvertreters Chef Logistikbasis der Armee, wird durch den Chef VBS als Stellvertreter Chef Logistikbasis der Armee ab 1. Januar 2017 ernannt.

Quelle und Fotos: VBS

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Bei der Erfüllung ihres Auftrages aus dem Leben gerissen

 

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Hptm André Bättig

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Maj i Gst Matthias Löchel

Das Unfassbare geschieht immer unverhofft, so auch am 28. September 2016 auf dem Gotthardpass. Bei einem Flugunfall mit einem Superpuma sind zwei Piloten der Schweizer Luftwaffe tödlich verunglückt. Unter den zwei Opfern war auch ein Generalstabsoffizier und Mitglied der GGstOf.

Maj i Gst Matthias Löchel und sein Fliegerkamerad, Hptm André Bättig, kamen bei dem Absturz des Helikopters auf tragische Weise ums Leben. Wir bei der GGstOf sind immer noch fassungslos und traurig über diesen Verlust und denken an die schwer geprüften Angehörigen. Ihnen drücken wir unser tief empfundenes Beileid aus.

Beide Kameraden haben die Fliegerei mit Herzblut betrieben und sie hat ihnen viel bedeutet. Sie schieden bei der Erfüllung ihres Auftrages im Dienste des Landes aus dem Leben. Wir wünschen den Angehörigen der beiden Piloten viel Kraft und Mut in dieser schweren Zeit und wir werden den Kameraden ein ehrendes Andenken bewahren.

Im Namen der Mitglieder und des Vorstands der Gesellschaft der Generalstabsoffiziere

Oberst i Gst Fritz Messerli

Präsident GGstOf

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„Chance Miliz“ 2016 – Wird in der Armee zeitgemäss geführt?

einladung-chance-miliz-2016Die Milizkader sollen in Krieg und Krisen bestehen können, in der Rekrutenschule und Wiederholungskursen aber besonnen führen – ein Spannungsfeld? Dasselbe gilt für die Kader auch in ihrem zivilen Umfeld. Soll die Schweizer Milizarmee in der Bevölkerung verankert bleiben, darf sich die Führungskultur ihrer Kader nicht von derjenigen der Gesellschaft trennen. Damit wird sich der diesjährige Anlass “CHANCE MILIZ“ vom 5. November im AAL in Luzern beschäftigen.

Als Key note Speakerin wird Frau Monika Walser eine Aussensicht zur Kultur der Führung bieten. Sie ist beim Klingnauer Ledermöbel-Hersteller als CEO angetreten, um diesen zu sanieren. Zuvor war sie an der Spitze des Taschenherstellers Freitag tätig. Auch ihr Studium von Ethik und Leadership an der Universität Zürich qualifiziert sie als Referentin. Basierend auf ihrer Erfahrung wird Sie den Anwesendn sicher den Spiegel vorhalten und Ansichten herausfordern.

Im anschliessenden ersten Podium gehen die Referenten der Frage nach, ob die Führungskultur der Armee den Anforderungen von Extremsituationen gerecht wird, auf die sich die Armee auszurichten hat. Der Veranstalter konnte hierzu Oberst Andreas Schiffbänker aus der österreichischen Heeresunteroffiziersakademie gewinnen. Er war 2011/2012 Kommandant des 380 Mann starken österreichischen UNDOF-Bataillons auf dem Golan. Dabei erlebte er an der Demarkationslinie zwischen Israel und Syrien eine Eskalation, bei welcher auch Schüsse fielen.

Ergänzt wird das Podium durch Oberst i Gst Stefan Christen. Er war mit dem 24. SWISSCOY-Kontingent im Kosovo. Während seinem Einsatz kam es im Norden des Kosovo zu Schusswechsel zwischen kosovarischen Elite-Einheiten und Sicherheitskräften der serbischen Minderheiten. Er wird einen Vergleich zwischen der Führung „zu Hause“ wie auch im internationalen Rahmen berichten können.

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Beförderungen im Korps der Generalstabsoffiziere

StreifenMit Wirkung ab 1. Oktober 2016 wurden folgende Beförderungen im Offizierskorps vorgenommen:

Zum Oberst i Gst

Flück Robert, 3852 Ringgenberg BE; Knechtle Marco, 9050 Appenzell AI; Laube Matthias, 4654 Lostorf SO; Macherel Christophe, 5436 Würenlos AG; Reichen Hans-Jakob, 6004 Luzern LU; Steiner Daniel, 7460 Savognin GR; Wolfensberger Olaf, 8614 Bertschikon (Gossau ZH) ZH.

Zum Oberstleutnant i Gst

Buob Matthias, 8604 Volketswil ZH; Hauser Richard, 6064 Kerns OW; Hess Martin, 4500 Solothurn SO; Kramis Marc, 5632 Buttwil AG; Plüss Thomas, 4812 Mühlethal AG.

Wir gratulieren im Namen der GGstOf herzlich und wünschen weiterhin viel Erfolg.

Quelle: VBS

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Visite de l’exercice «GVA 16» pour les membres de la SOEMG

La police internationale (PI), Genève Aéroport (GA) et la rég ter 1 exerce le dispositif de renforcement militaire (cas AERO SUBITO) de la sûreté de GA du 17 au 21 octobre 2016. Les membres de la SOEMG ont la possibilité de visiter cette excercice le mercredi 19.10.2016 de 1700 à 2100.

La visite permettra ainsi de comprendre l’enjeu stratégique de GA pour la région et la Confédération, de savoir comment sa sûreté en est assurée en temps normal, comment notre armée assure la protection de cette infrastructure critique et de visiter une partie du dispositif déployé par l’ER inf 2-2, troupe exercée. Elle sera conduite par le col EMG Denis Mastrogiacomo, membre de la direction et responsable de la division Exploitation de GA.

Merci de vous inscrire jusqu’au samedi 1er octobre par e-mail à romands@ggstof.ch ou par courrier postale à Laurent Ducrest, Chemin du Pra-Novi 12, 1728 Rossens en mentionnant votre nom, prénom, adresse e-mail, numéro de téléphone portable, type et numéro de la pièce d’identité (carte d’identité ou passeport) que vous aurez avec vous pour entrer dans le périmètre sécurisé de GA.

Le nombre de participants est limité à 20. Les inscriptions seront considérées dans l’ordre d’arrivée.

Invitation pour la visite Genève-Cointrin

Image: DDPS médiathèque

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Von Zügen, militärischen Tugenden und viel Leidenschaft

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Den Teilnehmern wurde anlässlich des Netzwerkanlasses der GGstOf in Bussnang das Privileg zuteil, den nigelnagelneuen Gotthardzug, EC250 „Giruno“ besichtigen zu dürfen. Da er der Welt erst in ein paar Tagen in Berlin gezeigt wird, hier vorab „nur“ die Fahrplananzeige…

Der diesjährige Netzwerkanlass der GGstOf führte nach Bussnang zu Stadler Rail. Rund 50 Generalstabsoffiziere und Höhere Stabsoffiziere – darunter auch der Kommandant der Luftwaffe, KKdt Aldo Schellenberg – konnten sich ein eindrückliches Bild davon machen, mit wieviel Können, Engagement und Leidenschaft hier Züge gebaut werden. Den Teilnehmenden wurde sogar das Privileg zuteil, durch den nigelnagelneuen Hochgeschwindigkeitszug EC 250 „GIRUNO“ der SBB zu spazieren, der in rund zwei Wochen in Berlin Weltpremiere feiert und dereinst – wohl ab 2018/19 mit rund 200 km/h durch den Gotthard sausen wird.  

Der Netzwerkanlass der GGstOf in Bussnang begann – anlässlich des traurigen Unglückes der FA-18 in den Berner Alpen – mit einer Schweigeminute für den verstorbenen Kameraden. „Gerade in solchen Momenten ist die Kameradschaft, wie sie hier gepflegt wird, eminent wichtig. Denn sie hilft einen, auch schwierigtse Momente zu bewältigen“, betonte KKdt Aldo Schellenberg anlässlich seiner Grussnote bei Stadler Rail in Bussnang vor den anwesenden Generalstabsoffizieren.

„Langsam! Es pressiert nämlich“, hielt Schellenberg schliesslich anlässlich seiner Begrüssungsrede weiter fest. Das gelte sowohl für die Umsetzung der WEA, wie auch die Beschaffung eines neuen Kampfflugzeuges. Denn man habe die einmalige Chance, für einmal alles richtig zu machen. Sei es nun, um ein Grounding der Luftwaffe 2025 zu verhindern, sei es, um im Rahmen der WEA mit Umsicht die richtigen Leute an der richtigen Stelle einzusetzen. Gerade die neue Struktur berge ungeahnte Möglichkeiten für gut ausgebildete Milizoffiziere, Erfahrungen in der Wirtschaft nutzenstiftend einzubringen.

Freuen wir uns am Überschallknall

„Beim Luftpolizeidienst hingegen, pressiert es immer“, fügte Schellenberg bei. Denn die Intensität und Vielzahl der Luftpolizei-Einsätze sei eindrücklich. …und die Effizienz der Schweizer Luftwaffe ebenso. „Freuen wir uns also auf den Überschallknall um Mitternacht“, meinte der Dreisterne-General mit einem Augenzwinkern. „Denn das bedeutet, dass unsere Luftpolizei funktioniert und wir ruhig schlafen können.“

Sehr viel richtig gemacht hat augenscheinlich das Team bei Stadler Rail um alt Nationalrat Peter Spuhler, wenn auch seine Züge (noch nicht) mit Überschall unterwegs sind. Die Teilnehmer aus den Kreisen der GGstOf bekamen – und hier geht ein besonderer Dank des Vorstands an Maj i Gst Georg Kapeller, der diesen Anlass für unsere Mitglieder als Leiter Produktion bei Stadler Rail erst ermöglicht hat – ein Unternehmen zu sehen, in dem man mit grosser Leidenschaft Züge baut und gleichzeitig mit Überzeugung am Standort Schweiz festhält.

„Gerade bei sehr komplexen Projekten, wie einem Eisenbahnzug schätze ich sehr, wenn Mitarbeiter auch ihr militärisches Führungswissen einbringen“, meinte Spuhler. „Denn dabei sind Leute gefragt, die führen können und auch in vermeintlich unübersichtlichen Situationen nicht die Nerven verlieren.“ In dieser Hinsicht dürfe er an dieser Stelle wirklich festhalten, dass er beste Erfahrungen mit Managern gemacht habe und mache, die eine militärische Kaderausbildung geniessen durften und auch mal Mut zur Entscheidung zeigten.

Von Banken mehr Mut gewünscht

Im Rahmen seiner Präsentation schliesslich, stellte Spuhler auch fest, dass es von Bankern heute vielleicht etwas mehr Mut bräuchte. „Wenn ich daran denke, dass ich seinerzeit, als ich Stadler Rail übernommen habe, mit einem Kredit der Kantonalbank über 100’000 CHF starten durfte, ohne jegliche Sicherheiten bieten zu können, so bin ich dafür einerseits dankbar. Ich wünschte mir aber auch, dass die Banken Jungunternehmer auch in der heutigen Zeit unterstützen, ohne gleich 50 Prozent Eigenkapital zu verlangen.“

Im Betrieb selber konnten sich die Teilnehmer schliesslich unter kundiger Führung von Geschäftsleitungsmitgliedern selber ein Bild darüber machen, was es alles braucht, bis ein Zug fertiggestellt ist und auf unseren Gleisen – oder anderswo – seine Dienste verrichtet. Dass es Stadler Rail gelungen ist, in zwei Jahren einen Hochgeschwindigkeitszug erster Güte aus dem Boden „zu stampfen“, war der krönende Abschluss eines sehr lehrreichen und spannenden Netzwerkanlasses.

Man kann sich also auf den nächsten Anlass dieser Art bereits freuen. -Er wird – soviel sei verraten – in der Romandie stattfinden.

p.s. Teilnehmer, die eine Gesamtfoto möchten, können sich bei kommunikation@ggstof.ch melden.

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Neuer sicherheitspolitischer Bericht der Schweiz

Die Herausforderung für die Sicherheit der Schweiz liegt in der Kombination oder Verkettung der verschiedenen Bedrohungen und Gefahren

Die Bedrohungslage der Schweiz hat sich in den letzten Jahren zum Teil markant verändert. Der neue Bericht des Bundesrates über die Sicherheitspolitik der Schweiz analysiert das aktuelle sicherheitspolitische Umfeld und zeigt auf, mit welchen Bedrohungen und Gefahren die Schweiz konfrontiert ist und wie sie diesen begegnen will.

Der Bundesrat hat einen neuen Bericht über die Sicherheitspolitik der Schweiz verabschiedet. Der Bericht legt die Grundlage für die schweizerische Sicherheitspolitik der nächsten Jahre fest. Der Bundesrat veröffentlicht solche Berichte in regelmässigen Abständen; der letzte stammt aus dem Jahr 2010.

Der neue Bericht enthält eine ausführliche Darstellung des sicherheitspolitischen Umfelds der Schweiz. Er analysiert die globalen sicherheitspolitischen Trends und die für die Schweiz relevanten Bedrohungen und Gefahren. Der Bericht kommt zum Schluss, dass es in der Bedrohungslage in den letzten Jahren markante Veränderungen gegeben hat. Dies gilt insbesondere für das im Zuge der Ukraine-Krise nachhaltig verschlechterte Verhältnis zwischen dem Westen und Russland, die Verschärfung der Bedrohung durch den dschihadistischen Terrorismus sowie das Ausmass an illegalen Aktivitäten und Missbrauch im Cyber-Raum. Der Bericht hält fest, dass die Bedrohungen und Gefahren insgesamt noch komplexer, noch stärker untereinander verknüpft und unübersichtlicher geworden sind. Eine besondere Herausforderung für die Sicherheit der Schweiz liegt in der Kombination oder Verkettung der verschiedenen Bedrohungen und Gefahren.

Wie bereits beim letzten Bericht wurde auch der vorliegende Bericht wieder im Rahmen einer breit abgestützten Arbeitsgruppe entworfen. Neben allen Departementen und der Bundeskanzlei waren auch die Kantone von Beginn weg an den Arbeiten beteiligt. Der Bericht wurde vom November 2015 bis März 2016 in eine Vernehmlassung gegeben und anschliessend aufgrund der Vernehmlassungsergebnisse und der realen Entwicklungen seit Herbst 2015 punktuell angepasst und aktualisiert. Es wurden einerseits insbesondere Aktualisierungen bei den Themen dschihadistischer Terrorismus und Migration vorgenommen, anderseits die Ausführungen zur sicherheitspolitischen Strategie und zum Anpassungsbedarf bei den einzelnen Instrumenten noch etwas präzisiert und ausgebaut.

Quelle Bild/Text:  VBS

Sicherheitspolitischer Bericht 2016

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Mit Zahlen versierte Gst Of als Revisoren gesucht

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Als Generalstabsoffizier sind Sie es gewohnt, genau und detailgetreu zu arbeiten. …und vielleicht macht Ihnen der Umgang mit Zahlen und Buchhaltung Spass. Dann sind Sie bei uns richtig. Wir suchen Mitglieder (oder solche, die es werden möchten) für unseren ehrenamtlichen  „Revisoren-Pool“.

Die Gesellschaft der Generalstabsoffiziere (GGstOf) ist als Alumni-Organisation der Generalstabsschule als Verein organisieret. Unsere Buchhaltung wird jährlich ordnungsgemäss revidiert.

Sie sind entweder Finanzfachmann, Buchhalter, Treuhänder oder Jurist (Aufzählung nicht abschliessend) und das Überprüfen einer Vereinsbuchhaltung und die Zusammenarbeit mit dem Vorstand macht Ihnen Spass. Zahlen und Buchführung sind Ihre Welt, da fühlen Sie sich zuhause.

Sie sind zudem selber Generalstabsoffizier und bereit, etwas von Ihrer (Frei-)Zeit zu Gunsten der Gesellschaft der Generalstabsoffiziere (GGstOf) einzusetzen. Gleichzeitig erhalten Sie auch einen etwas tieferen Einblick in die Tätigkeiten unserer Gesellschaft, die aktuell rund 1’050 Schweizer Generalstabsoffiziere als Mitglieder unter einem Dach vereint.

Bei Interesse melden Sie sich doch per e-Mail unter kassier@ggstof.ch oder kommunikation@ggstof.ch. Wir freuen uns, von Ihnen zu lesen oder zu hören.

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Beförderungen im Generalstabskorps

Streifen

Mit Datum 15. Juli 2016 und Wirkung per. 1. Juli wurden folgende Kameraden befördert:

Zum Oberst i Gst

Ernst Markus, 8700 Küsnacht ZH; Mattig Markus, 8912 Obfelden ZH; Singh Sanjay, 8712 Stäfa ZH; Tobler Philipp, 4616 Kappel SO

Zum Oberstleutnant i Gst

Broger Urban, 9008 St. Gallen SG; Fardel Marc-Antoine, 8552 Felben-Wellhausen TG ; Pedevilla Ryan, 6500 Bellinzona TI; Salamin Dirk, 3960 Sierre VS; Stirnimann André, 6206 Neuenkirch LU; von Niederhäusern Martin, 3068 Utzigen BE.

Wir gratulieren ganz herzlich.

Quelle: VBS

 

 

 

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