Ernennung von Höheren Stabsoffizieren der Armee

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 2. November 2016 verschiedene Mutationen und Beförderungen von höheren Stabsoffizieren beschlossen. Gleichzeitig hat er von wichtigen Ernennungen durch den Chef VBS Kenntnis genommen.

Brigadier Daniel Keller wird per 1. Januar 2017 neuer Kommandant Höhere Kaderausbildung der Armee / Stabschef Operative Schulung. Gleichzeitig wird er zum Divisionär befördert.

Brigadier (Br) Daniel Keller

Brigadier (Br) Daniel Keller

Der 53-jährige Daniel Keller war nach dem Erlangen des Primarlehrerdiploms des Kantons Luzern an verschiedenen Schulen auf allen Stufen der Volksschule als Lehrer tätig. Während des BWL-Studiums an der Uni Bern amtete er zudem als nebenamtlicher Dozent für Betriebswirtschaftslehre an der BusinessSchool (BVS) in Luzern. 1996 ist er in das Instruktionskorps der Infanterie eingetreten. Als Einheitsinstruktor wurde er in den Infanterieschulen Liestal und den Territorial-infanterieschulen Aarau eingesetzt. Ab Ende 1998 bis Herbst 2004 war Brigadier Keller im Taktischen Trainingszentrum des Armeeausbildungszentrums Luzern tätig. Nach einem Studienaufenthalt am NATO Defense College in Rom wurde er ab Herbst 2004 zuerst als Kommandant des Führungssimulators I und anschliessend als Kommandant Support und Stell-vertreter Kommandant Generalstabsschulen eingesetzt. Ab 1. März 2008 war Brigadier Keller zugeteilter Stabsoffizier des Chefs der Armee und ab 1. Mai 2009 Chef der persönlichen Stabsgruppe des Chefs der Armee. 2009 hat er berufsbegleitend den Master of Advanced Studies in Security Policy and Crisis Management an der ETH Zürich mit Erfolg abgeschlossen. Auf den 1. Januar 2010 wurde er durch den Bundesrat mit Beförderung zum Brigadier zum Kommandant Infanteriebrigade 5 ernannt. Seit Januar 2014 ist Brigadier Keller Kommandant Zentralschule Höhere Kaderausbildung der Armee. Er folgt auf Divisionär Philippe Rebord, der per 1. Januar 2017 zum Chef der Armee ernannt wurde.

Brigadier Peter Candidus Stocker wird per 1. Januar 2017 neuer Kommandant Militärakademie an der ETH Zürich

Brigadier (Br) Peter Candidus Stocker

Brigadier (Br) Peter Candidus Stocker

Der 57-jährige Peter Candidus Stocker hat an der Universität Zürich Allgemeine Geschichte, Germanistik und Pädagogische Psychologie studiert und im Jahr 1987 als Dr. phil. I abgeschlossen. Auf den 1. Januar 1987 ist er als Berufsoffizier in das Instruktionskorps der Infanterie eingetreten. Nach verschiedenen Einsätzen als Einheitsinstruktor in den Infanterie-schulen und als Klassenlehrer in Führungslehrgängen und Umschulungskursen war er von 1995 bis 1999 zugeteilter Stabsoffizier des Generalstabschefs. Es folgte ein Studienaufenthalt an der Naval Postgraduate School, Monterey, USA, mit dem Abschluss als Master of Arts in National Security Affairs. Im Jahre 2001 war Brigadier Stocker Kommandant der Infanterieschulen Zürich-Reppischtal und 2002 hat er das Kommando der Infanterieoffizierschule in Chamblon übernommen. Von 2004 bis 2005 war er Stabschef und Stellvertreter des Ausbildungschefs Heer. Auf den 1. Januar 2006 hat ihn der Bundesrat zum Chef Heeresstab ernannt und zum Brigadier befördert. Von 2008 bis 2013 war Brigadier Stocker zu Beginn Chef Operationen und Stellvertreter Chef Führungsstab der Armee, später Stabschef und Stellvertreter Chef Führungsstab der Armee. Auf den 1. Januar 2014 wurde er zum Kommandant Lehrverband Genie/Rettung ernannt.
Er folgt auf Brigadier Daniel Moccand, der – unter Verdankung der geleisteten Dienste – per 1. Januar 2017 in den Vorruhestand tritt.

Brigadier Marcel Amstutz wird per 1. Januar 2017 Militärischer Vertreter bei der NATO

Brigadier (Br) Marcel Amstutz

Brigadier (Br) Marcel Amstutz

Der 52-jährige Marcel Amstutz bildete sich nach dem Lehrabschluss als Konstruktionsschlosser zum Betriebs-techniker weiter und war als Gruppenchef und Stellver-tretender Abteilungsleiter und Lehrlingsausbildner bei der Firma Hasler AG und Ascom in Bern tätig. 1991 trat er als Offizier dem Festungswachtkorps bei und 1992 in das Instruktionskorps Fliegerabwehrtruppen über. Nach Einsätzen als Einheitsinstruktor und in Umschu-lungskursen Stinger absolvierte er den Advanced Command and Staff Course am Joint Services Command and Staff College in Bracknell (GB). Ab 1998 war Brigadier Amstutz als Gruppenchef im Kommando der höheren Kaderausbildung der Armee tätig, um danach als Kommandant Stellvertreter in Fliegerab-wehrrekrutenschulen eingesetzt zu werden. Von 2004 bis 2006 war er Chef Joint Doktrin im Planungsstab der Armee und anschliessend Kommandant Fliegerabwehrverbund Fortbildungsdienste in Emmen. Parallel dazu bildete er sich von 2004 bis 2007 an der Graduate School of Business Administration in Zürich zum Bachelor of Science weiter. Auf den 1. Januar 2008 wurde er durch den Bundesrat mit Beförderung zum Brigadier zum Kommandant des Lehrverbandes Fliegerabwehr 33 ernannt.
Er folgt auf Brigadier Heinz Huber, der – unter Verdankung der geleisteten Dienste – per
1. Januar 2017 in den Vorruhestand tritt.

Dr. Markus Mäder wird per 1. Dezember 2016 Chef Internationale Beziehungen Verteidigung. Gleichzeitig wird er zum Brigadier (Milizgrad) befördert.

Dr. Markus Mäder

Dr. Markus Mäder

Der 45-jährige Markus Mäder hat an der Universität Zürich allgemeine Geschichte, Geografie sowie schweizerische Geschichte und Verfassungskunde studiert und 1999 mit dem Lizenziat (Lic. phil.) abgeschlossen. Von 1997 bis 2001 war er als Forschungsassistent an der Forschungsstelle für Sicherheitspolitik der ETH Zürich tätig. Von 2001 bis 2003 weilte Dr. Mäder für einen Forschungsaufenthalt am Centre for Defence Studies des King’s College London. Im Jahr 2003 schloss er an der Universität Zürich das Doktorat (Dr. phil.) ab. Danach war er bis 2007 als Sicherheitspolitischer Berater und Stellvertre-tender Chef Streitkräfte- und Rüstungs-planung in der Direktion für Sicherheitspolitik im VBS tätig. Anschliessend erfolgte bis 2010 ein Einsatz als Stellvertretender Militärischer Repräsentant an der Schweizer Mission bei der NATO in Brüssel. 2010 und 2011 absolvierte er die Ausbildung zum Verteidigungsattaché und wurde anschliessend während vier Jahren als Schweizer Verteidigungsattaché in Pakistan, Afghanistan und Iran, mit Sitz in Islamabad, eingesetzt. Von Mitte 2015 bis Mitte 2016 absolvierte er ein Studium am National War College der National Defense University in Washington D.C. und schloss dieses mit dem Master of Science in National Security Strategy ab. Seit dem 1. August 2016 ist er als Persönlicher Mitarbeiter des Chefs Internationale Beziehungen Verteidigung tätig. Als Milizoffizier kommandierte Dr. Markus Mäder von 2008 bis 2010 das Panzerbataillon 14 und ist seit 2013 mit Rang eines Oberst i Gst im Armeestabsteil 153 eingeteilt. Er folgt auf Brigadier Peter Wanner, der per 1. Oktober 2016 zum Verteidigungsattaché Washington ernannt wurde.

Brigadier Sergio Stoller wird – unter Verdankung der geleisteten Dienste – per 1. Januar 2017 in den Vorruhestand überführt.

Divisionär Daniel Baumgartner wurde per 1. April 2016 durch den Bundesrat zum Kommandant Heer ernannt. Er wird nachträglich per 1. Januar 2017 zum Korpskommandant befördert.

Herr Heinz Liechti, bisher Stellvertreter Chef Logistikbasis der Armee, wird durch den Chef VBS als Projektleiter WEA ab 1. Januar 2017 ernannt.

Herr Michael Nussli, bisher Chef Planung und Koordination und Stellvertreter des Stellvertreters Chef Logistikbasis der Armee, wird durch den Chef VBS als Stellvertreter Chef Logistikbasis der Armee ab 1. Januar 2017 ernannt.

Quelle und Fotos: VBS

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Bei der Erfüllung ihres Auftrages aus dem Leben gerissen

 

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Hptm André Bättig

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Maj i Gst Matthias Löchel

Das Unfassbare geschieht immer unverhofft, so auch am 28. September 2016 auf dem Gotthardpass. Bei einem Flugunfall mit einem Superpuma sind zwei Piloten der Schweizer Luftwaffe tödlich verunglückt. Unter den zwei Opfern war auch ein Generalstabsoffizier und Mitglied der GGstOf.

Maj i Gst Matthias Löchel und sein Fliegerkamerad, Hptm André Bättig, kamen bei dem Absturz des Helikopters auf tragische Weise ums Leben. Wir bei der GGstOf sind immer noch fassungslos und traurig über diesen Verlust und denken an die schwer geprüften Angehörigen. Ihnen drücken wir unser tief empfundenes Beileid aus.

Beide Kameraden haben die Fliegerei mit Herzblut betrieben und sie hat ihnen viel bedeutet. Sie schieden bei der Erfüllung ihres Auftrages im Dienste des Landes aus dem Leben. Wir wünschen den Angehörigen der beiden Piloten viel Kraft und Mut in dieser schweren Zeit und wir werden den Kameraden ein ehrendes Andenken bewahren.

Im Namen der Mitglieder und des Vorstands der Gesellschaft der Generalstabsoffiziere

Oberst i Gst Fritz Messerli

Präsident GGstOf

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“Chance Miliz” 2016 – Wird in der Armee zeitgemäss geführt?

einladung-chance-miliz-2016Die Milizkader sollen in Krieg und Krisen bestehen können, in der Rekrutenschule und Wiederholungskursen aber besonnen führen – ein Spannungsfeld? Dasselbe gilt für die Kader auch in ihrem zivilen Umfeld. Soll die Schweizer Milizarmee in der Bevölkerung verankert bleiben, darf sich die Führungskultur ihrer Kader nicht von derjenigen der Gesellschaft trennen. Damit wird sich der diesjährige Anlass “CHANCE MILIZ“ vom 5. November im AAL in Luzern beschäftigen.

Als Key note Speakerin wird Frau Monika Walser eine Aussensicht zur Kultur der Führung bieten. Sie ist beim Klingnauer Ledermöbel-Hersteller als CEO angetreten, um diesen zu sanieren. Zuvor war sie an der Spitze des Taschenherstellers Freitag tätig. Auch ihr Studium von Ethik und Leadership an der Universität Zürich qualifiziert sie als Referentin. Basierend auf ihrer Erfahrung wird Sie den Anwesendn sicher den Spiegel vorhalten und Ansichten herausfordern.

Im anschliessenden ersten Podium gehen die Referenten der Frage nach, ob die Führungskultur der Armee den Anforderungen von Extremsituationen gerecht wird, auf die sich die Armee auszurichten hat. Der Veranstalter konnte hierzu Oberst Andreas Schiffbänker aus der österreichischen Heeresunteroffiziersakademie gewinnen. Er war 2011/2012 Kommandant des 380 Mann starken österreichischen UNDOF-Bataillons auf dem Golan. Dabei erlebte er an der Demarkationslinie zwischen Israel und Syrien eine Eskalation, bei welcher auch Schüsse fielen.

Ergänzt wird das Podium durch Oberst i Gst Stefan Christen. Er war mit dem 24. SWISSCOY-Kontingent im Kosovo. Während seinem Einsatz kam es im Norden des Kosovo zu Schusswechsel zwischen kosovarischen Elite-Einheiten und Sicherheitskräften der serbischen Minderheiten. Er wird einen Vergleich zwischen der Führung “zu Hause” wie auch im internationalen Rahmen berichten können.

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Beförderungen im Korps der Generalstabsoffiziere

StreifenMit Wirkung ab 1. Oktober 2016 wurden folgende Beförderungen im Offizierskorps vorgenommen:

Zum Oberst i Gst

Flück Robert, 3852 Ringgenberg BE; Knechtle Marco, 9050 Appenzell AI; Laube Matthias, 4654 Lostorf SO; Macherel Christophe, 5436 Würenlos AG; Reichen Hans-Jakob, 6004 Luzern LU; Steiner Daniel, 7460 Savognin GR; Wolfensberger Olaf, 8614 Bertschikon (Gossau ZH) ZH.

Zum Oberstleutnant i Gst

Buob Matthias, 8604 Volketswil ZH; Hauser Richard, 6064 Kerns OW; Hess Martin, 4500 Solothurn SO; Kramis Marc, 5632 Buttwil AG; Plüss Thomas, 4812 Mühlethal AG.

Wir gratulieren im Namen der GGstOf herzlich und wünschen weiterhin viel Erfolg.

Quelle: VBS

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Visite de l’exercice «GVA 16» pour les membres de la SOEMG

La police internationale (PI), Genève Aéroport (GA) et la rég ter 1 exerce le dispositif de renforcement militaire (cas AERO SUBITO) de la sûreté de GA du 17 au 21 octobre 2016. Les membres de la SOEMG ont la possibilité de visiter cette excercice le mercredi 19.10.2016 de 1700 à 2100.

La visite permettra ainsi de comprendre l’enjeu stratégique de GA pour la région et la Confédération, de savoir comment sa sûreté en est assurée en temps normal, comment notre armée assure la protection de cette infrastructure critique et de visiter une partie du dispositif déployé par l’ER inf 2-2, troupe exercée. Elle sera conduite par le col EMG Denis Mastrogiacomo, membre de la direction et responsable de la division Exploitation de GA.

Merci de vous inscrire jusqu’au samedi 1er octobre par e-mail à romands@ggstof.ch ou par courrier postale à Laurent Ducrest, Chemin du Pra-Novi 12, 1728 Rossens en mentionnant votre nom, prénom, adresse e-mail, numéro de téléphone portable, type et numéro de la pièce d’identité (carte d’identité ou passeport) que vous aurez avec vous pour entrer dans le périmètre sécurisé de GA.

Le nombre de participants est limité à 20. Les inscriptions seront considérées dans l’ordre d’arrivée.

Invitation pour la visite Genève-Cointrin

Image: DDPS médiathèque

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Von Zügen, militärischen Tugenden und viel Leidenschaft

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Den Teilnehmern wurde anlässlich des Netzwerkanlasses der GGstOf in Bussnang das Privileg zuteil, den nigelnagelneuen Gotthardzug, EC250 “Giruno” besichtigen zu dürfen. Da er der Welt erst in ein paar Tagen in Berlin gezeigt wird, hier vorab “nur” die Fahrplananzeige…

Der diesjährige Netzwerkanlass der GGstOf führte nach Bussnang zu Stadler Rail. Rund 50 Generalstabsoffiziere und Höhere Stabsoffiziere – darunter auch der Kommandant der Luftwaffe, KKdt Aldo Schellenberg – konnten sich ein eindrückliches Bild davon machen, mit wieviel Können, Engagement und Leidenschaft hier Züge gebaut werden. Den Teilnehmenden wurde sogar das Privileg zuteil, durch den nigelnagelneuen Hochgeschwindigkeitszug EC 250 “GIRUNO” der SBB zu spazieren, der in rund zwei Wochen in Berlin Weltpremiere feiert und dereinst – wohl ab 2018/19 mit rund 200 km/h durch den Gotthard sausen wird.  

Der Netzwerkanlass der GGstOf in Bussnang begann – anlässlich des traurigen Unglückes der FA-18 in den Berner Alpen – mit einer Schweigeminute für den verstorbenen Kameraden. „Gerade in solchen Momenten ist die Kameradschaft, wie sie hier gepflegt wird, eminent wichtig. Denn sie hilft einen, auch schwierigtse Momente zu bewältigen“, betonte KKdt Aldo Schellenberg anlässlich seiner Grussnote bei Stadler Rail in Bussnang vor den anwesenden Generalstabsoffizieren.

“Langsam! Es pressiert nämlich”, hielt Schellenberg schliesslich anlässlich seiner Begrüssungsrede weiter fest. Das gelte sowohl für die Umsetzung der WEA, wie auch die Beschaffung eines neuen Kampfflugzeuges. Denn man habe die einmalige Chance, für einmal alles richtig zu machen. Sei es nun, um ein Grounding der Luftwaffe 2025 zu verhindern, sei es, um im Rahmen der WEA mit Umsicht die richtigen Leute an der richtigen Stelle einzusetzen. Gerade die neue Struktur berge ungeahnte Möglichkeiten für gut ausgebildete Milizoffiziere, Erfahrungen in der Wirtschaft nutzenstiftend einzubringen.

Freuen wir uns am Überschallknall

“Beim Luftpolizeidienst hingegen, pressiert es immer”, fügte Schellenberg bei. Denn die Intensität und Vielzahl der Luftpolizei-Einsätze sei eindrücklich. …und die Effizienz der Schweizer Luftwaffe ebenso. “Freuen wir uns also auf den Überschallknall um Mitternacht”, meinte der Dreisterne-General mit einem Augenzwinkern. “Denn das bedeutet, dass unsere Luftpolizei funktioniert und wir ruhig schlafen können.”

Sehr viel richtig gemacht hat augenscheinlich das Team bei Stadler Rail um alt Nationalrat Peter Spuhler, wenn auch seine Züge (noch nicht) mit Überschall unterwegs sind. Die Teilnehmer aus den Kreisen der GGstOf bekamen – und hier geht ein besonderer Dank des Vorstands an Maj i Gst Georg Kapeller, der diesen Anlass für unsere Mitglieder als Leiter Produktion bei Stadler Rail erst ermöglicht hat – ein Unternehmen zu sehen, in dem man mit grosser Leidenschaft Züge baut und gleichzeitig mit Überzeugung am Standort Schweiz festhält.

“Gerade bei sehr komplexen Projekten, wie einem Eisenbahnzug schätze ich sehr, wenn Mitarbeiter auch ihr militärisches Führungswissen einbringen”, meinte Spuhler. “Denn dabei sind Leute gefragt, die führen können und auch in vermeintlich unübersichtlichen Situationen nicht die Nerven verlieren.” In dieser Hinsicht dürfe er an dieser Stelle wirklich festhalten, dass er beste Erfahrungen mit Managern gemacht habe und mache, die eine militärische Kaderausbildung geniessen durften und auch mal Mut zur Entscheidung zeigten.

Von Banken mehr Mut gewünscht

Im Rahmen seiner Präsentation schliesslich, stellte Spuhler auch fest, dass es von Bankern heute vielleicht etwas mehr Mut bräuchte. “Wenn ich daran denke, dass ich seinerzeit, als ich Stadler Rail übernommen habe, mit einem Kredit der Kantonalbank über 100’000 CHF starten durfte, ohne jegliche Sicherheiten bieten zu können, so bin ich dafür einerseits dankbar. Ich wünschte mir aber auch, dass die Banken Jungunternehmer auch in der heutigen Zeit unterstützen, ohne gleich 50 Prozent Eigenkapital zu verlangen.”

Im Betrieb selber konnten sich die Teilnehmer schliesslich unter kundiger Führung von Geschäftsleitungsmitgliedern selber ein Bild darüber machen, was es alles braucht, bis ein Zug fertiggestellt ist und auf unseren Gleisen – oder anderswo – seine Dienste verrichtet. Dass es Stadler Rail gelungen ist, in zwei Jahren einen Hochgeschwindigkeitszug erster Güte aus dem Boden “zu stampfen”, war der krönende Abschluss eines sehr lehrreichen und spannenden Netzwerkanlasses.

Man kann sich also auf den nächsten Anlass dieser Art bereits freuen. -Er wird – soviel sei verraten – in der Romandie stattfinden.

p.s. Teilnehmer, die eine Gesamtfoto möchten, können sich bei kommunikation@ggstof.ch melden.

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Neuer sicherheitspolitischer Bericht der Schweiz

Die Herausforderung für die Sicherheit der Schweiz liegt in der Kombination oder Verkettung der verschiedenen Bedrohungen und Gefahren

Die Bedrohungslage der Schweiz hat sich in den letzten Jahren zum Teil markant verändert. Der neue Bericht des Bundesrates über die Sicherheitspolitik der Schweiz analysiert das aktuelle sicherheitspolitische Umfeld und zeigt auf, mit welchen Bedrohungen und Gefahren die Schweiz konfrontiert ist und wie sie diesen begegnen will.

Der Bundesrat hat einen neuen Bericht über die Sicherheitspolitik der Schweiz verabschiedet. Der Bericht legt die Grundlage für die schweizerische Sicherheitspolitik der nächsten Jahre fest. Der Bundesrat veröffentlicht solche Berichte in regelmässigen Abständen; der letzte stammt aus dem Jahr 2010.

Der neue Bericht enthält eine ausführliche Darstellung des sicherheitspolitischen Umfelds der Schweiz. Er analysiert die globalen sicherheitspolitischen Trends und die für die Schweiz relevanten Bedrohungen und Gefahren. Der Bericht kommt zum Schluss, dass es in der Bedrohungslage in den letzten Jahren markante Veränderungen gegeben hat. Dies gilt insbesondere für das im Zuge der Ukraine-Krise nachhaltig verschlechterte Verhältnis zwischen dem Westen und Russland, die Verschärfung der Bedrohung durch den dschihadistischen Terrorismus sowie das Ausmass an illegalen Aktivitäten und Missbrauch im Cyber-Raum. Der Bericht hält fest, dass die Bedrohungen und Gefahren insgesamt noch komplexer, noch stärker untereinander verknüpft und unübersichtlicher geworden sind. Eine besondere Herausforderung für die Sicherheit der Schweiz liegt in der Kombination oder Verkettung der verschiedenen Bedrohungen und Gefahren.

Wie bereits beim letzten Bericht wurde auch der vorliegende Bericht wieder im Rahmen einer breit abgestützten Arbeitsgruppe entworfen. Neben allen Departementen und der Bundeskanzlei waren auch die Kantone von Beginn weg an den Arbeiten beteiligt. Der Bericht wurde vom November 2015 bis März 2016 in eine Vernehmlassung gegeben und anschliessend aufgrund der Vernehmlassungsergebnisse und der realen Entwicklungen seit Herbst 2015 punktuell angepasst und aktualisiert. Es wurden einerseits insbesondere Aktualisierungen bei den Themen dschihadistischer Terrorismus und Migration vorgenommen, anderseits die Ausführungen zur sicherheitspolitischen Strategie und zum Anpassungsbedarf bei den einzelnen Instrumenten noch etwas präzisiert und ausgebaut.

Quelle Bild/Text:  VBS

Sicherheitspolitischer Bericht 2016

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Mit Zahlen versierte Gst Of als Revisoren gesucht

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Als Generalstabsoffizier sind Sie es gewohnt, genau und detailgetreu zu arbeiten. …und vielleicht macht Ihnen der Umgang mit Zahlen und Buchhaltung Spass. Dann sind Sie bei uns richtig. Wir suchen Mitglieder (oder solche, die es werden möchten) für unseren ehrenamtlichen  “Revisoren-Pool”.

Die Gesellschaft der Generalstabsoffiziere (GGstOf) ist als Alumni-Organisation der Generalstabsschule als Verein organisieret. Unsere Buchhaltung wird jährlich ordnungsgemäss revidiert.

Sie sind entweder Finanzfachmann, Buchhalter, Treuhänder oder Jurist (Aufzählung nicht abschliessend) und das Überprüfen einer Vereinsbuchhaltung und die Zusammenarbeit mit dem Vorstand macht Ihnen Spass. Zahlen und Buchführung sind Ihre Welt, da fühlen Sie sich zuhause.

Sie sind zudem selber Generalstabsoffizier und bereit, etwas von Ihrer (Frei-)Zeit zu Gunsten der Gesellschaft der Generalstabsoffiziere (GGstOf) einzusetzen. Gleichzeitig erhalten Sie auch einen etwas tieferen Einblick in die Tätigkeiten unserer Gesellschaft, die aktuell rund 1’050 Schweizer Generalstabsoffiziere als Mitglieder unter einem Dach vereint.

Bei Interesse melden Sie sich doch per e-Mail unter kassier@ggstof.ch oder kommunikation@ggstof.ch. Wir freuen uns, von Ihnen zu lesen oder zu hören.

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Beförderungen im Generalstabskorps

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Mit Datum 15. Juli 2016 und Wirkung per. 1. Juli wurden folgende Kameraden befördert:

Zum Oberst i Gst

Ernst Markus, 8700 Küsnacht ZH; Mattig Markus, 8912 Obfelden ZH; Singh Sanjay, 8712 Stäfa ZH; Tobler Philipp, 4616 Kappel SO

Zum Oberstleutnant i Gst

Broger Urban, 9008 St. Gallen SG; Fardel Marc-Antoine, 8552 Felben-Wellhausen TG ; Pedevilla Ryan, 6500 Bellinzona TI; Salamin Dirk, 3960 Sierre VS; Stirnimann André, 6206 Neuenkirch LU; von Niederhäusern Martin, 3068 Utzigen BE.

Wir gratulieren ganz herzlich.

Quelle: VBS

 

 

 

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GGstOf Netzwerkanlass bei STADLER RAIL in Bussnang / TG (nur für Mitglieder)

Stadler Pic

Der Vorstand freut sich, alle Mitglieder zu einem GGstOf Netzwerkanlass bei STADLER RAIL in Bussnang TG einzuladen. Der Anlass findet am am Dienstag 6. September 2016 statt und die Platzzahl ist beschränkt. Wer teilnehmen will, dem sei also geraten, sich schnell anzumelden.

Stadler baut seit über 75 Jahren Züge. Der Systemanbieter von Lösungen im Schienenfahrzeugbau hat seinen Hauptsitz im ostschweizerischen Bussnang. An mehreren Standorten in der Schweiz, in Deutschland, Spanien, Polen, Ungarn, Tschechien, Italien, Österreich, Niederlanden, Weissrussland, Algerien, Australien und USA arbeiten gegen 7000 Mitarbeitende produktiv zusammen.

Stadler bietet eine umfassende Produktpalette im Bereich der Vollbahnen und des Stadtverkehrs an: Highspeed-Züge, Intercity-Züge, Regio- und S-Bahnen, U-Bahnen, Tram-Trains und Trams. Überdies stellt Stadler Streckenlokomotiven, Rangierlokomotiven und Reisezugwagen her. Darunter befindet sich auch Europas stärkste diesel-elektrische Lok. Nach wie vor ist Stadler der weltweit führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen. Stadler Service hält zudem 15 Fahrzeugflotten mit über 300 Fahrzeugen mit einer jährlichen Laufleistung von 60 Millionen Kilometern instand.

www.stadlerrail.com

Anlassort: 9596 Bussnang TG, Ernst-Stadler-Strasse 4; Gebäude “Stadler Rail”.

Programm: 

Ab 18.00 Uhr:Eintreffen

18.30 Uhr: Anlassbeginn, Begrüssung durch den Präsidenten der GGstOf, Grussadresse des Kdt der Luftwaffe;

Referat von Peter Spuhler (VR-Präsident und Eigentümer);

Fragerunde; Rundgang in den Produktionshallen; Apéro, offeriert von Stadler Rail

21.00 Uhr Anlassende

Anmeldungen (Eingang bis Dienstag 9. August 2016)

– per Email an Martin.Wagner@vtg.admin.ch oder
– per Post an Martin Wagner, Mockentobel 2, 8400 Winterthur, oder

– per SMS an 079 344 79 70.

weitere Informationen finden Sie im angehängten Flyer

Stadler Einladung

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Kollision von zwei Tiger F-5E der Patrouille Suisse in Leeuwarden NL

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Diese Nachricht wurde nach der Publikation korrigiert oder ergänzt. 

Heute Donnerstagnachmittag kam es während eines Trainingsfluges der Patrouille Suisse für eine Flugshow in Leeuwarden (NL) aus noch ungeklärten Gründen zur seitlichen Berührung von zwei Flugzeugen des Typs Tiger F-5E. Eine Maschine ist dabei in einen Weiher abgestürzt. Der Pilot konnte den Schleudersitz betätigen und ist in einem Gewächshaus gelandet. Das zweite Flugzeug konnte sicher landen.

Bei einem Trainingsflug zur Vorbereitung eines Auftrittes der Patrouille Suisse anlässlich der Flugshow in Leeuwarden (NL), haben sich zwei Tiger F-5E bei einem Flugmanöver seitlich berührt. Die Beschädigung der beiden Flugzeuge hat dazu geführt, dass ein Pilot seine Maschine mit dem Schleudersitz verlassen musste. Diese Maschine ist darauf in einen Weiher nahe des Flugfeldes Leeuwarden abgestürzt. Der Pilot ist mit seinem Fallschirm in einem Gewächshaus gelandet und hat sich dabei eine Fraktur im Fussbereich, leichte Schnittverletzungen und Prellungen zugezogen. Der Pilot der zweiten beteiligten Maschine konnte sein Flugzeug sicher landen.

Der für das Wochenende geplante Auftritt der Patrouille Suisse in Leeuwarden (NL) wurde abgesagt. Der Entscheid, ob die weiteren geplanten Auftritte der Patrouille Suisse durchgeführt werden, wird voraussichtlich bis nächsten Mittwoch gefällt.

Morgen Freitagvormittag wird eine Delegation, bestehend aus einem Team der Militärjustiz, Sicherheitsexperten der Luftwaffe, Unfallexperten, ein medizinisches sowie ein Care-Team zur Betreuung der beteiligten Piloten nach Leeuwarden reisen.

Für die Teilnahme der Kunstflugstaffel Patrouille Suisse an Flugvorführungen im Ausland schliesst die Luftwaffe jeweils eine Haftpflichtversicherung für Drittschaden ab. Allfälliger entstandener Schaden wird über diese Versicherung abgewickelt. Das abgestürzte Flugzeug ist dabei nicht versichert.

Der Absturz eines Flugzeuges der Patrouille Suisse während dem Training zu einer Flugshow ist der erste derartige Vorfall in der 52-jährigen Geschichte der Schweizer Kunstflugstaffel.

Aufgrund der laufenden Untersuchung erfolgt die weitere Kommunikation zu diesem Fall durch die Militärjustiz.

Quelle und Foto: VBS

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Der Nachrichtendienst des Bundes stellt seinen Lagebericht vor

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Die Komplexität der Herausforderungen für die sicherheitspolitischen Organe nimmt zu: die Zahl relevanter Akteure wächst, das sicherheitspolitische Umfeld wird fragmentiert, das strategische Umfeld der Schweiz ist durch eine aussergewöhnlich hohe Belastung Europas durch unterschiedliche Krisenlagen geprägt. Der jährliche Lagebericht des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) soll helfen, sicherheitspolitische Orientierung zu bieten.

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Als Offizierskader geschlossen in die Zukunft gehen

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„Wir haben nur diese eine Armee“, betonte Blattmann anlässlich der Gst Of Seminare 2016. „Tragen wir Sorge dazu und gehen wir als Offizierskader geschlossen in die Zukunft.”

Es ist nicht alltäglich, dass sich die ganze Armeeleitung zusammen findet, um das Generalstabskorps der Schweizer Armee aus erster Hand direkt zu informieren. Dieses Jahr jedoch, war es wieder einmal soweit. Im Rahmen der Gst Of Seminare 2016 informierten der Chef der Armee (CdA), André Blattmann, und mit ihm die gesamte Armeeführung die anwesenden, jeweils über 150 Generalstabsoffiziere über aktuelle Themen der Armee. Der letzte Anlass ging dieses Wochenende in Brugg über die Bühne. Dabei zeigten die Generäle nicht nur die Marschrichtung der „weiterentwickelten Armee“ auf. Sie riefen auch dazu auf – insbesondere der Chef der Armee, KKdt Blattmann und sein Luftwaffenkommandant, KKdt Schellenberg – die Reihen zu schliessen und als Offizierskader geschlossen in die Zukunft zu gehen.

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Ein neuer Vize und zwei Netzwerkanlässe

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Stadler Rail Bussnag – Hier findet Im Herbst einer der Netzwerkanlässe der GGstOf statt.

2016 sollen zwei Netzwerkanlässe der GGstOf durchgeführt werden. Einerseits werden Mitglieder die Gelegenheit erhalten, bei Stadler Rail hinter die Kulissen zu schauen und andererseits soll – voraussichtlich im Oktober – ein erster Anlass in der Romandie durchgeführt werden. Last but not least. Die GGstOf hat einen neuen Vize-Präsidenten aus der Romandie.

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Neuer Stv CdA und Beförderungen im Korps der Generalstabsoffiziere

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Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. April Divisionär Philippe Rebord rückwirkend per 1. April 2016 zum Stellvertreter Chef der Armee ernannt. Er übernimmt diese Funktion zusätzlich zu seiner angestammten Funktion als Kommandant Höhere Kaderausbildung / Chef Stab Operative Schulung.

Weiter wurden folgende Kameraden des Generalstabskorps mit Wirkung ab dem 1. April 2016 befördert:

Zum Oberst i Gst

Ghilardi Martino, 8484 Weisslingen ZH
Häsler Pascal, 8708 Männedorf ZH
Hensch Andreas, 8965 Berikon AG
Kaufmann Michael, 6052 Hergiswil NW
Krauer Daniel, 5524 Nesselnbach AG
Lehmann Christophe, 1752 Villars-sur-Glâne FR
Schuler Martin, 8564 Lipperswil TG

Quelle: VBS

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Neuer Präsident der SOG aus den Reihen der GGstOf gewählt

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Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) hat seit dem 12. März 2016 einen neuen Präsidenten. Es ist der aktuelle Vize-Präsident der Gesellschaft der Generalstabsoffiziere (GGstOf), Oberst i Gst Stefan Holenstein.

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Neue, frische und moderne Homepage der GGstOf

Homepage Neu 2016_03_01

Ab 4. März 2016 mittags ist die neue, aufgefrischte Version der Homepage der Gesellschaft für Generalstabsoffiziere (GGstOf) online geschaltet. Sie soll moderner sein, noch mehr Informationen vermitteln und benutzerfreundlicher sein.

Das Erscheinungsbild der Seite der Gesellschaft der Generalstabsoffiziere wurde zusammen mit den Internetspezialisten der DEEP AG in Chur und der Grafikerin Sarah Weya aus Lommiswil den heutigen Anforderungen an einen Internetauftritt angepasst und technisch auf einen höheren Stand gebracht. Eingebunden darin wurden die bewährte Plattform – ebenfalls mit leicht frischerem Auftritt – und der viel genutzte GGstOf Blog in seiner erprobten Form.

Die Homepage ist zudem nun informativ bebildert, was der neu vereinbarten Zusammenarbeit mit Keystone Schweiz und mit der Mediathek VBS – unter Mithilfe der Kommunikationsstelle VBS – zu verdanken ist.

Wir sind überzeugt, dass der offizielle Auftritt der GGstOf damit nicht nur an Übersicht gewonnen hat und freuen uns auf weitere Anregungen und allenfalls Verbesserungsvorschläge seitens der Leser und unserer Mitglieder.

Viel Spass bei der Lektüre

Link: GGstOf.ch

 

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22 neue Generalstabsoffiziere für die Schweizer Armee

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Der Kommandant der Generalstabsschule, Brigadier Daniel Lätsch, promovierte am 26. Februar 2016 in der Luzerner Pauluskirche 22 Anwärter zu Generalstabsoffizieren der Schweizer Armee. Der Chef der Armee, Korpskommandant André Blattmann, begrüsste die Promovierten im Korps der Generalstabsoffiziere. An der Feier nahmen zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Armee teil.

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Bundesrat verabschiedet die Armeebotschaft 2016

Patrouillenboot 16Der Bundesrat hat im Rahmen der Armeebotschaft 2016 den Zahlungsrahmen der Armee, das Rüstungsprogramm und das Immobilienprogramm VBS zuhanden des Parlaments verabschiedet. Er beantragt einen Zahlungsrahmen von 18,8 Milliarden Franken für die Jahre 2017–2020 und je einen Gesamtkredit für das Rüstungsprogramm 2016 von 1341 Millionen Franken und für das Immobilienprogramm VBS 2016 von 572 Millionen Franken.

Mit der Armeebotschaft 2016 legt der Bundesrat den eidgenössischen Räten eine Botschaft mit drei Bundesbeschlüssen vor: Bundesbeschluss zum Zahlungsrahmen der Armee 2017–2020, Bundesbeschluss zum Rüstungsprogramm 2016 und Bundesbeschluss zum Immobilienprogramm VBS 2016. Neben den beantragten Krediten werden in der Armeebotschaft die Ziele der Weiterentwicklung der Armee (WEA) in Erinnerung gerufen sowie die Beschaffungsplanung und die Immobilienplanung für die Jahre 2016–2020 aufgezeigt.

(Pressekonferenz vom 25. Februar 2016) Weiterlesen

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Korpsgeistanlass 2016

Am 17. Februar 2016 fand in Kriens der traditionelle Korpsgeistanlass der Generalstabsschule (Gst S) statt, in dessen Rahmen auch die Vereinsversammlung der Gesellschaft für Generalstabsoffiziere (GGstOf) durchgeführt wurde. Dabei wurde den 190 anwesenden Generalstabsoffizieren neben vielfältigen „Networking-Möglichkeiten“ ein spannendes und vielseitiges Programm geboten.

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