100 Jahre danach: Der Erste Weltkrieg

2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal.

Dies ist Anlass für die Militärakademie an der ETH Zürich und der Schweizerischen Vereinigung für Militärgeschichte und Militärwissenschaften (SVMM) am 28.2./1.3.2014 an der ETH Zürich eine gemeinsam Tagung zum Thema „An der Front und hinter der Front: der Erste Weltkrieg und seine militärischen und gesellschaftlichen Gefechtsfelder“ durchzuführen.

Experten von internationalem Ruf aus dem In- und Ausland setzen sich mit den militärischen und gesellschaftlichen Folgen des „Grande Guerre“ auseinander, ein Krieg der nicht nur als die „Urkatastrophe“, sondern auch als der grosse Katalysator des militärischen und gesellschaftlichen Wandels des 20. Jahrhunderts gilt.

Obschon die Kriegserklärungen erst im Sommer 1914 stattfanden, haben die Medien und die Öffentlichkeit das Thema bereits aufgegriffen und es sind einige aufsehenerregende Bücher erschienen (zum Beispiel Christopher Clark: Die Schlafwandler).

Geschichte wiederholt sich nicht. Und dennoch glauben Experten gewisse Ähnlichkeiten zwischen der damaligen und der heutigen weltpolitischen Lage zu erkennen. „L’avenir est un présent que nous fait le passé“ schrieb Malraux. Dies sind Gründe genug, um an dieser Tagung teilzunehmen, um mit Experten über die interdisziplinäre Bedeutung des Ersten Weltkrieges für unsere Zukunft nachzudenken.

Weitere Informationen zu diesem Anlass finden sie auf den Webseiten der beiden Organisatoren (milak.ch / SVMM).

Dominique Juilland, Div aD
Präsident SVMM

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