Arbeitsbericht des Vorstandes

Am 26. März 2012 hat der Vorstand GGstOf eine weitere Arbeitssitzung durchgeführt. Nebst den Standardtraktanden und kleineren Einzelgeschäften standen folgende Themen im Vordergrund:

Pièce de résitance waren die geplanten Beiträge der GGstOf zu den Generalstabsoffiziersseminaren 2012 des Chefs der Armee. Eine kleine Arbeitsgruppe aus dem Vorstand hat erste Konzepte für das Referat über die GGstOf und die voraussichtliche Themenwahl für das Podiumsgespräch vorgetragen und vom Vorstand beurteilen lassen.

Wie anlässlich der VV 2012 angekündigt, soll der Kontakt zu den Stabschefs Gs Vb und den Chefs der Armeestabsteile vermehrt gesucht werden. Ende Februar sind die Einladungen zu den Gesprächen verschickt worden. Mehr als die Hälfte der SC und Chefs von Astt hat rasch und positiv reagiert, wofür der Vorstand bereits jetzt bestens dankt. In den kommenden Wochen werden die Gespräche durchgeführt werden. Über die Resultate wird später näher informiert werden.

Am 7. März 2012 hatte der Präsident GGstOf Gelegenheit zu einem Gespräch mit der Präsidentin der sicherheitspolitischen Kommission Nationalrat (SiK NR), Frau Chantal Galladé. Das Gespräch fand in offener und guter Atmosphäre statt. Frau Galladé sieht das Anliegen der GGstOf, rät aber, sich weniger um die SiK NR als Ganzes zu kümmern, sondern die Unterstützungsleistungen vermehrt an einzelne ParlamentarierInnen heranzutragen. Damit könnten die Diskussionen in der SiK bereichert werden.

Nachdem Oberst i Gst Stefan Holenstein aus dem Vorstand der SOG ausgeschieden ist, verfügt die GGstOf aktuell über keinen „Verbindungsoffizier“ zur SOG. Der Vorstand prüft Varianten, wie ein minimaler Informationsaustausch sichergestellt werden kann.

Der nächste Korpsgeist mit nachgelagerter Vereinsversammlung findet am Donnerstag, 21. Februar 2013 statt. Reservieren Sie schon heute dieses Datum.

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2 Kommentare zu Arbeitsbericht des Vorstandes

  1. Braucht es wirklich einen „Verbindungsoffizier“ zur SOG? Was hindert periodische Gespräche der beiden Präsidenten? „Zeitliche Belastung“ dürfte wohl kaum ein Hinderungsgrund sein. Die Etablierung des Kontaktes auf höchster Ebene – dazu gehört neben dem VBS m.E. auch die SOG – scheint mir ohnehin eine vornehme prioritäre Aufgabe der Spitzen eben dieser Ebene zu sein.

  2. Fontanet Robert-Pascal sagt:

    Je pense que Rainer a raison. Cela ne devrait pas trop charger les présidents et permet même un échange plus riche.

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