Erneuerte Kontakte zwischen der GGstOf und dem Tessin

Am 23. April 2009 hat der Präsident der Gesellschaft der Gst Of (GGstOf), Martin v.Orelli, Div a D, den Chefredaktor der Rivista militare delle Svizzera italiana (RMSI), Oberst i Gst Roberto Badaracco, mit seinem designierten Nachfolger, Oberst Franco Valli, zu einer Aussprache getroffen. Diese ist in sehr guter Atmosphäre erfolgt.

Zum Ausdruck wurde gebracht, dass die RMSI grosses Interesse hat, Artikel der GGstOf zu veröffentlichen. Bedingt durch die Tatsache, dass nur sehr wenige Tessiner Offiziere die Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift (ASMZ) lesen, ist es ohne weiteres möglich, bereits in der ASMZ  in deutsch veröffentlichte Artikel ins Italienische zu übersetzen und der RMSI zur Verfügung zu stellen.

Nebst dem Gedankenaustausch zu Publikationen in der RMSI wurde auch die Rolle der GGstOf in einem grösseren Rahmen thematisiert. Dabei ging es nicht darum, die Gst Of im Besonderen hervorzuheben, sondern allgemein die Schlüsselfrage nach einem genügenden, qualitativ guten Offizierskorps, auf das unsere Milizarmee unabdingbar angewiesen ist, zu unterstreichen. Die Verantwortlichen der RMSI sind durchaus bereit, hier ihren Beitrag zu leisten und, was die GGstOf direkt betrifft, zu helfen, dass die Tessiner Gst Of Mitglied der GGstOf werden, um am Gst Of-Netzwerk teilzuhaben. Zudem sähen sie durchaus in Zukunft die GGstOf als Teil der SOG.

In einem zweiten Teil des Gesprächs ist der Präsident der Offiziersgesellschaft Tessin, Oberst i Gst Marco Netzer, dazugestossen. Auch er unterstreicht die Bedeutung eines qualitativ hoch stehenden Gst Of Korps und die Rolle, die darin die Milizoffiziere spielen können und sollen. Anwesend war auch der vor kurzem ernannte Regionenvertreter der GGstOf für den Kanton Tessin, Major i Gst Andreas Gianola. Er ist der Verbindungsmann zwischen dem Vorstand der GGstOf und den Tessiner Gst Of.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Kontakte zwischen der GGstOf und der OG Tessin bzw den Verantwortlichen der RMSI wieder geknüpft sind. Man spricht die gleiche Sprache und sieht, welche Anstrengungen in  nächster Zeit unternommen werden müssen.

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