Frage an das VBS

Am Montag, 11. Juni hat auf dem Lilienberg ein weiteres Kolloquium zum Thema „Milizarmee – Allgemeine Wehrpflicht“ stattgefunden. Dabei wurde auch etwas detaillierter über die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) informiert. Interessant ist die Tatsache, dass diese Organisation nicht weniger als 6 teilzeitangestellte politische Sekretäre und Sekretärinnen beschäftigt, die sich u.a. sehr intensiv mit der anstehenden Volksabstimmung zur Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht befassen.

Frage an das VBS: wieviele Leute befassen sich heute intensiv mit dieser Volksabstimmung, die ganz ohne Zweifel von hoher staatspolitischer Bedeutung sein wird? So nebenbei bemerkt, der Grundtenor der Zuhörer und Zuhörerinnen war klar, dass das VBS die Herausforderung schlicht unterschätzt und den Ernst der Lage kaum richtig erkenne.

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11 Kommentare zu Frage an das VBS

  1. Hartmann Willy sagt:

    Alles was man in den Zentralschulen und Generalstabskursen gelernt und geübt hat, nämlich die permanente Beurteilung der aktuellen Lage und deren Auswirkungen auf die eigenen Positionen, scheint im VBS völlig abhanden gekommen zu sein.
    In diesem Sinn hat man in der militärischen Fürung keine Lehren aus den bisherigen Fiaskos gezogen und es wird immer schlimmer, aber der Herr in der Postkutsche merkt es eben nicht.

  2. Militärische Milizverbände sind gefordert!

    Es wäre ein völlig falsches Signal, wenn der Abstimmungskampf vom VBS d.h. von der Bundesverwaltung statt von den militärischen Milizverbänden geführt wird.
    Zum wiederholten Mal empfehle ich ein Konzept mit individuellen Testimonial-
    inseraten Persönlichkeiten aus Politik (ParlamentarierInnen), Wirtschaft (Unternehmer), Lehre (Professsoren von ETH, Universitäten, Fachhochschulen und dgl.) sowie Sport (bekannte Sportler-Innen) und Kultur.
    Wenn jeder Offizier [Hinweis aber auf dessen zivile Funktion(en)!] ein solches Inserat in der Zeitung seiner Region schaltet und zahlt (Kostenaufwand ist bescheiden, wenn dies zentral koordiniert wird) kann eine grosse nachhaltige Breitenwirkung erzielt werden. Schweiz erwache!! (p.S. bin zur Zeit im Raum des Nahen Ostens und weiss
    aus eigenenr Anschauung um die Wichtigkeit einer eigenen Armee!)

  3. Wenn ich euch wäre, würde ich mir auch in die Hose scheissen vor Angst. Die Wehrpflicht ist ein alter Zopf und kann getrost aufgehoben werden. Mit einer Armee von 100’000 AdA kann ja wohl niemand von Wehrgerechtigkeit mehr sprechen. Seid doch einfach mal ehrlich!

  4. Heinrich Abegglen sagt:

    Die Armee erzittert vor einem Verein, der schweizweit gerade einmal über 120 Stellenprozente verfügt..? Seltsam.

  5. Remo Ziegler sagt:

    Na ja, mensch kann es auch weniger vulgär ausdrücken als der Kollege Zürcher. Die GSoA auf 6 TeilzeitlerInnen zu reduzieren, ist tatsächlich ein grosser Fehler. Wir wissen bestens über die Chancen der Initiative Bescheid. Sie zu gewinnen, ist fast nicht möglich, aber dank der Debatte steht die Armee wieder einmal da, wie sie ist und dies ist eben durchaus in unserem Sinne.
    Wir wissen auch, dass in der Schweiz alles viel länger dauert als im Rest von Europa und wir können uns Folklore länger leisten als andere. Trotzdem würde jeder Einkäufer in einer KMU fristlos entlassen, falls er versuchen würde, Güter so einzukaufen wie das VBS ihre Jets. Das wissen eben auch das Parlament und der Bundesrat. Und dies ist auch in unserem Sinn.

  6. Grüezi Herr von Orelli, da haben wir uns wieder! Erstaunt bin ich über Ihre Frage an das VBS. Als ranghoher Verantwortungsträger in der Armee, stellen Sie am falschen Ort die falsche Frage. Das VBS ist nicht zuständig für die Vorbereitung und Durch-führung der bevorstehenden Abstimmung zur Wehrpflicht. Am besten eignet sich eine überparteiliche Organsation, initiert durch die militärischen Verbände, besteh-end aus möglichst vielen Angehörigen dieser Organisationen. Auch die GGst darf sich nicht zu schade sein „Hand anzulegen“.

    Diese „freiwilligen Milizionäre“ müssen den Kampf führen. Sponsoren suchen, Lobbyieren, Geld sammeln, Werbe-Konzept erarbeiten und umsetzen, Podien und Foren veranstalten, kontradiktorisch das Thema in der Oeffentlichkeit thematisieren. Ueberzeugungarbeit leisten und die Wähler mobilisieren. Eine Arbeit die viel Zeit, Kraft und Ausdauer erfordert (unsere Gegner haben diese schon geleistet).

    Auf dem Lilienberg haben Sie sicher auch erfahren, mit wieviel Akribie die Sekretäre und Mitglieder der GSOA seit Jahrzehnten ihr Ziel verfolgen und wie nahe diese Organsation dran ist, den verbleibenden Resten unserer Milizarmee auch noch ins Abseits zu stellen. Allen voran der BöFei-Jo (aNR Jo Lang), seit Jahrzehnten haupt-beruflich Armeeabschaffer und nebenberuflich Berufsschullehrer, der ungestraft schon seinen Schülern, seine Anti-Armee-Thesen indoktriniert.

    Als „KalterKrieger der Stahlhelmfraktion“ (so wurden wir vor mehr als 20 Jahren schon betitelt) überzeugter Verfechter einer Milizarmee (aber nur einer solchen die ihren Auftrag aus der BV wahrnehmen kann), habe ich grosse Bedenken, dass das Kolloqium mehr kameradschaftlichen Tuch hatte, als ernsthafte Absicht die aktuellen Probleme des VBS, der Armee und der Landesverteidigung anzugehen.

    Meine Soldaten-Seele weint, wenn ich Ihnen sagen muss: Ich vermute, es ist schon zu spät, um im eingangs erwähnten Sinn, eine kraftvolle Gegenbewegung der Befürwo-rter für eine (wieder) glaubwürdige Landesverteidigung auf die Beine zu stellen, welche auch die allgemeine Wehrpflicht beinhaltet.

    Der politische Kampf gegen die Armee ist in Bundesbern schon seit Jahren im Gang. Er ist auch schon in den kantonalen Parlamenten angekommen. Letztmals war ich bei Ihnen vor den Wahlen 2011 in einem Forum. Ich habe damals Gedanken vermittelt, die am Wahlresultat abzulesen sind. Für Fragen der Landesverteidigung, im speziel-len für die Armee, sind im aktuellen Parlament, kaum Mehrheiten zu finden. In der Regierung schon gar nicht. Der CVBS (Ueli, der politische Knecht) sieht sich in fast allen Abstimmungen im BR, allein auf weiter Flur.

    Sie haben mich damals wissen lassen, die GGST wäre eine unpolitische Organisation. Heute sage ich Ihnen (zHdv allen Mitgliedern Ihrer Gesellschaft): „Wer nicht politisiert, mit dem wird politisiert!“

    Ich melde mich ab!

  7. Heinz Häsler sagt:

    Ich bin mit Kurt Anton Brugger durchaus einverstanden, dass der Abstimmungskampf
    über die Schicksalfrage unserer Milizarmee nicht durch das VBS zu führen ist. Hier sind Bundesrat und Parlament die hauptsächlichsten Verantwortungsträger, unterstützt von den zahlreichen aussermilitärischen Verbänden und Vereinigungen. An denen ist es nun, endlich zusammen zu stehen und nebensächliche gegenseitige Mimositäten und Prestigedenken abzulegen. Es geht hier schlichtweg um Weiterbestand oder Untergang unseres Wehrwesens. Wer sich der Vorbereitungen der Armeegegner bewusst ist, erkennt, dass die Orientierung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nicht vierzehn Tage vor der Abstimmung mit einem schönen Farbprospekt abgehakt werden kann. Hier heisst es, „alle Mann (und Frauen) auf Deck!“
    Das Aufstellen einer Gesamtleitung mit allen positiven Kräften und das anschliessende Auftreten aller in der Öffentlichkeit mit einer gemeinsamen Sprache, muss nun erstprioritär erfolgen.
    Meine unmassgebende Auffassung ist, dass dies die Aufgabe der „Arbeitsgemeinschaft für eine wirksame und friedenssichernde Milizarmee (AWM)“ sein muss.
    Es ist selbstverständlich, dass das VBS aber auch die bürgerlichen Teile unseres Parlamentes hier ihre Mitarbeit zusichern.
    Schliesslich: Man kann sich nur so lange für eine gute Sache einsetzen, solange es sie noch gibt!

  8. Kälin Fritz sagt:

    Das eigentliche Problem der Armee sind natürlich weder die GSoA noch die gelegentlichen Abstimmungen. Im Gegenteil, das Volk hat jede GSoA-Attacke gegen die Armee an der Urne wuchtig abgeschmettert.
    Mit der deutlichen Ablehnung der Waffeninitiative hat der Souverän dem Grundbaustein unserer Armee – dem Milizsoldaten/ Bürger in Uniform – auch für das 21. Jhr. das Vertrauen klar ausgesprochen.
    Mit dem direkten Angriff auf die Wehrpflicht versucht die GSoA verzweifelt doch noch zu erreichen, was ihr auf dem subversiveren Weg über die Waffenverbotsinitiative so gründlich misslang: den Rückhalt der Armee im Volk (und umgekehrt) brechen.
    Der Frieden in Europa ist nicht mehr durch zwischenstaatliche Kriege, aber sehr wohl durch (inner-)gesellschaftliche Zerwürfnisse gefährdet. Vor diesem Hintergrund stimmt die Schweiz ab, ob ihr staatliche Gewaltmonopol weiterhin auf ihren eigenen Bürgern in Uniform beruht, oder ob sie sich wie die Nachbarn nur noch auf ‚Sicherheitsprofis‘, Überwachungskameras und Drohnen verlassen will.
    Wenn es der GSoA um echten Frieden ginge (statt um ideologische die Armeeabschaffung), würde sie eine Initiative FÜR die Wehr- (oder Dienst-?)Pflicht lancieren.

  9. Hallo Freunde der Milizarmee und Verantwortungsträger der schweizerischen Landesverteidigung, jeder der hier seine Gedanken niederschreibt hat recht. Der eine mehr der andere weniger. Aber darum geht es nun wirklich nicht.

    Es ist mir sehr viel daran gelegen, hier das nach aussen zu tragen, was mich im Zusammenhang mit Armee, Schutz der Bevölkerung und Verteidigung unseres Territoriums schon in einer Anzahl Blogs beschäftigt hat. Sie alle stehen ein, für eine glaubwürdige Landesverteidigung, eine kampfstarke (kriegsgnügend trainierte) Milizarmee, eine politische Legislative und Exekutive die geschlossen dahinter steht (ohne Wenn und Aber: zB die LV outsourcen, und militärische Entscheide künftig der NATO zu überlassen), und ein Volk das mit spürbarem Wehrwillen zu dieser Armee steht. Politiker die dieser Armee ein Budget zur Verfügung stellen, mit dem die Verantwortlichen die anfallenden Kosten decken können. Eine Landesverteidigung die den Frieden sichert und den Verteidigungskampf als ultimo ratio sieht. Eine Diplomatie die diese Botschaft zusammen mit der humanitären Tradition unseres Landes in die Welt hinaus trägt. So war es einmal, allerdings in einer anderen, aber nicht in einer gefährlicheren Bedrohungslage.

    Wenn wir das alle wollen, dann haben Animositäten (siehe Blog Häsler) , Konkur-renzdenken (Miliz-/Berufsof) keinen Platz. Dann müssen wir gar nichts anderes tun, als jeder TrpKdt es gelernt hat. Lage beurteilen- entscheiden- anordnen- durchsetzen.
    Wer den Kampf führen will, muss seine Kräfte bündeln, seine Mittel richtig einsetzen um erfolgreich zu sein. Und weil wir einen politischen Kampf führen wollen, müssen wir Ueberzeugungsarbeit leisten, Mehrheiten finden. Dafür ist Unité de doctrine in unserer Arbeit unabdingbar.

    Ein fataler Fehler, ist zu glauben die jahrzehnte lange Arbeit der Wühlmäuse (GSOA), hätte dem Wehrwillen unseres Volkes keinen Schaden zugefügt. Den Abstimmungs-kampf gegen die GSOA Wehrpflichtinitiative müssen wir zur Hauptprobe erklären, für das was nachher auf uns wartet, politischen Druck aufbauen, für die Realisation einer Milizarmee, die wieder tragender Pfeiler der schweizerischen Landesverteidigung ist.

    Die Zeit ist reif, den Conter der Armeebefürworter in Szene zu setzen!

  10. Beim genauen studieren Ihrer Texte, glaube ich zwischen den Zeilen eines gewisse Resignation lesen zu können. Falls dies tatsächlich zutreffen sollte, wäre ich mehr als enttäuscht von der Elite des Führungskaders der (modernen) Armee.

    Allein die Tatsache, dass die GSOA schon Jahre eingesetzt hat, um die Armee zu schwächen und die unbestrittenen Erfolge, welche sie damit verbucht, wird kaum reichen, eine Volksabstimmung zu gewinnen. Respektieren müssen wir diesen Gegner, seine Schwächen aufdecken (es gibt viele) und dann den Kampf führen. Unaufgeregt, effizient und überzeugend.

    Es wird doch sicher nicht sein, dass eine Allianz der militärischen Milizverbände, mit Unterstützung aus Politik und Wirtschaft, mit teilweise hundertjähriger Verankerung in der Bevölkerung, eigenen Presseerzeugnissen diese politische Auseinandersetzung verlieren kann. Aber klar doch, um diesen Kampf erfolgreich zu führen, reichen ein paar Nebelgranaten nicht.

    @Herr Ziegler, in Ihrem Text sagen Sie, der Kampf wäre sowieso nicht zu gewinnen. Sind Sie ein Zauderer? ….wer nicht kämpft, hat schon verloren!

    @Herr Abegglen, obwohl Sie recht haben mit Ihrer Fragestellung, Sie machen sich’s zu einfach!! Kreative Meinungsäusserungen sind gefragt, um die Stimmung der Armeebefürworter zu spüren.

    @Herr Häsler, sehr richtig genauso muss dieser Abstimmungskampf aufgegleist werden! Ob es dann die AWM sein wird, weiss ich nicht. Ich tippe zur Zeit eher auf die Gruppe-Giardino. Die GG kämpft schon jetzt an allen Fronten für eine starke Milizarmee, gegen Vernichtung von noch einsatzfähigem Kriegsmaterial. Aber Sie selber wissen das ja!

  11. Hansruedi Roth sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Gelegentlich lese ich Ihre interessanten Zeilen und Aussagen. Und alles dreht sich im Kreise; mal ruhiger, mal hektischer, mal sachlicher, mal energischer – je nach „Bedrohungslage“ oder Aktualität.

    Wir Befürworter einer wirkungsvollen Sicherheit „nach aussen“ haben meist im Abseits gestanden. Wir sind mit unserem überzeugten Tun und Lassen zugunsten unserer Armee kaum flächendeckend verstanden worden. Man hat uns nicht verstehen wollen, weil wir über Dinge nachdachten und redeten, die der Bevölkerung täglich in ihrer ganzen Scheusslichkeit ins Haus gesendet wurde und heute noch wird. Man hat uns zwar akzeptiert, aber verstehen wollte man uns nur am Rande.

    Der Verstand sagt uns täglich, dass wir das ununterbrochene Töten und Morden auf der Welt missbilligen und verurteilen müssen. Das tun wir auch mit Überzeugung. Die Armeeabschaffer sagen, wenn wir die Armee abgeschafft haben, so hört auch das Morden auf der Welt auf. Wir sagen, dass wir verhindern müssen, dass auch bei uns gemordet und getötet werden kann; wir sind uns aber nicht im Klaren, wie wir das machen wollen. Wir wissen auch nicht, wer uns denn in der Schweiz an den Kragen gehen will. Oder – wir haben nicht den Mut, der äusseren Bedrohung ein Gesicht, einen Namen zu geben. Vielleicht sind auch die Abgrenzungen aussen und innen passé.

    Die GSOA will abschaffen. Wir wollen bewahren. Beide argumentieren mit Gesichtern und Geschichten, wohl beide sind doch auf dem Holzweg. Die GSOA hat es dabei etwas einfacher. Sie will glaubhaft machen, dass das Abschaffen und vor allem Nichtstun die Welt heilt. Oder sie macht sich einen Spass daraus, Andere zu ärgern.

    Wir machen uns einen Spass daraus, wichtig über Zahlen zu lamentieren. Und man gibt von sich, die beste Armee der Welt haben zu wollen – einfach so, um Andere zu ärgern.

    Dabei wäre Denkarbeit gefordert. Denkarbeit, um Bedrohungsbildern Gesichter geben zu können und um sich Bedrohungen mit Ideen adäquat entgegenzustellen. Nach den Ideen dann die Strategie usf. (der Leser weiss wie und was, ich will niemanden mit Aufzählungen langweilen oder ärgern).

    Wenn Idee und Aufbauarbeit stehen, die Mittel bekannt sind fängt die Überzeugungsarbeit und Umsetzung an. GSOA wie die Armee (von morgen) haben und hatten immer gleich lange Spiesse; beide müssen überzeugen können.

    Was wir dringend brauchen ist eine Armee die überzeugt. Eine Armee, für welche man gerne Überzeugungsarbeit leistet. Eine Armee für die Bedürfnisse unseres Landes. Mehr brauchen wir nicht.

    Sagen Sie mal: in welcher Fussballmannschaft wollen Sie spielen? In jener doch, die Sie überzeugt, auch wenn sie nicht immer die Beste ist. Vielleicht wird sie mit der Zeit aber zu den Effizientesten gehören.

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