Portrait eines frischgebackenen Generalstabsoffiziers

Die Jungfrau Zeitung hat heute ausführlich den vor wenigen Tagen beförderten Generalstabsoffizier Philipp Mischler (Miliz) portraitiert. Ein paar Zitate zur Einstimmung:

Er werde häufig gefragt, warum er sich eine solch strenge Ausbildung überhaupt freiwillig antue. Aber für ihn sei das eine wichtige und gute Weiterbildungsmöglichkeit. Zudem eine persönliche Herausforderung, erklärt der Familienvater seine Beweggründe. […]

Vor einiger Zeit hat Philipp Mischler überlegt, welche Weiterbildung oder Ausbildung er noch machen könnte. Dabei kam er zum Schluss, dass er bei der Generalstabsausbildung Themen vermittelt bekommt, die man sonst nirgends erlernen kann. Die Ausbildung sei zwar zeitaufwändig, aber der Nutzen dafür enorm hoch. «Es ist eine Managementsausbildung auf einem anderen Turngerät» […]

«Ich sehe diese Ausbildung vor allem auch als Dienst an der Allgemeinheit. Einige engagieren sich beispielsweise in der Feuerwehr oder in der Politik. Ich habe mich entschieden, dies in der Armee zu tun»

Der ganze Artikel ist online verfügbar.

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