Umfrage: Soll die GGstOf der SOG beitreten?

Die Vereinsversammlung der GGstOf erteilte am 25.02.2010 in Kriens ihrem Vorstand den Auftrag, eine mögliche Zusammenarbeit mit der SOG abzuklären und ihr im Hinblick auf die Vereinsversammlung vom 24.02.2011 einen entsprechenden Antrag zu stellen.

Eine kleine, interdisziplinär zusammengesetzte „Taskforce SOG“ prüft derzeit im Detail die Argumente für oder gegen einen Beitritt der GGstOf zur SOG. Ferner untersucht sie – nebst der Beitrittsvariante – weitere in Frage kommende Optionen einer Zusammenarbeit zwischen der GGstOf und der SOG (z.B. lose Interessengemeinschaft zwecks Zusammenarbeit in ausgewählten, eher strategischen Themenstellungen).

Sowohl der Vorstand der GGstOf als auch die „Taskforce SOG“ sind sehr daran interessiert, bereits im Vorfeld der kommenden Vereinsversammlung 2011 etwas den Puls ihrer Mitglieder zu fühlen, um mittels einer Konsultativbefragung einen Trend in dieser wichtigen, nicht unumstrittenen Thematik ausmachen zu können.

Wir bitten daher alle unsere Mitglieder, an der Online-Umfrage teilzunehmen und uns ihre Meinung kund zu tun. Der zeitliche Aufwand beträgt rund 5 Minuten.

Zur Online-Umfrage
(Update: 21. November 2010: Die Umfrage ist geschlossen, Danke für die Teilnahme)

Für Ihre sehr geschätzte Mitarbeit und die Zeit, die Sie der GGstOf geschenkt haben, danken wir Ihnen im Voraus herzlich. Die Auswertung dieser Konsultativbefragung wird uns für die Weiterarbeit im Vorstand und in der „Taskforce SOG“ wertvolle Anhaltspunkte liefern. Die Resultate werden im Verlauf des Winters hier im Blog publiziert.

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2 Antworten auf Umfrage: Soll die GGstOf der SOG beitreten?

  1. Die Generalstabsoffiziere sind zum einen Generalisten, zum anderen auch Angehörige des Offizierskorps. Um das Dreieck Vision – Strategie – Strukturen der Armee ganzheitlich analysieren und beurteilen zu können, braucht es den Generalisten. Auf diese ist das gesamte Offizierskorps und die Armee angewiesen. Um Anliegen der Armee politisch und inhaltlich kompetent gegenüber der Schweiz, den Parlamenten resp. der Bevölkerung vertreten zu können, nimmt die SOG eine wichtige Funktion wahr. Eine Zusammenarbeit – sogar eine enge – mit der SOG würde diese stärken und starke Kräfte braucht die Armee die nächsten Jahre, soll sie nicht noch ganz abgeschafft werden. Zudem hat die Armee seit Bundesrat Delamuraz keinen Departementsvorsteher mehr, der willens und fähig wäre, der Armee eine Zukunft zu skizzieren und zu geben. Eine weitere Logik, die Kräfte im Offizierskorps zu bündeln, um dieser Tragik entschieden entgegen wirken zu können. Oberst i Gst aD H. Tischhauser

  2. Häsler Heinz, KKdt a D sagt:

    Ich teile die Auffassung von Tischhauser voll und ganz. Wenn die positiven Kräfte zur Erhaltung unserer Milizarmee nicht gebündelt werden und deren Exponenten sich in Einzelaktionen zersplittern, sind wir auf verlorenem Posten.

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